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Ich bin hier in der Seitenleiste so spät, dass Ihr um Euch rum Fröhlichkeit vernehmt und schon nicht mehr Befürchtungen. Zwei Artikel aus dem social-media.
Ich mache mir einen Schreibfehler im Artikel-Titel „Aus den Augen aus dem Sinn“ dadurch dass ich korrigiere. Es gibt wirklich wichtigeres gerade, als ob das x.com-network „das“ social-media ist, oder „ein“ social-media. Danke.
(Das „dem“ im verlinkten Blogartikel hatte gefehlt.)
Dort habe ich im Blog geschrieben. Ich schreibe über schwere Fragen bedeutend gut. Und füge hierunter ein:
Also meine Ziele für Sie wären,
dass erstmal, da bin ich klug, Sie nicht darauf reinfallen, wenn Ihnen Elektrokanonenpiloten etwas das mit einer Batterie betrieben geil, traurig oder Jesus macht als irgendwas das geil, traurig oder Jesus ist. Ich beherrsche expertenhaft und spitzensportlermäßig eine Kunst der Bildtelepathie, das lerne ich seit ich nach der Schulzeit auf eine ehemalige Mitschülerin aufpassen will und fand noch mehr, also seit nun ungefähr 25 Jahren. zuvor wußte ich in der Dub-Disko den Klang zu verschöner, und als Kind, ich hatte auch meine Tage im Brutkasten wegen einer Niere-OP, sollte mir als Kind meine Mutter regelmäßig über die Arme streicheln, in Höhe der Härchen, das mochte ich. Aber das eine ist Telepathie und Weltraum-Telepathie, etwas anderes sind Schmerz-, Psycho, Geruchs-, Licht und Flüster-Bestrahlungen, welche aus Apparaten von ihren lieben Mitmenschen die sich für ein Leben um eine magische Kasse im Darknet entschieden haben, bei der immer genug Geld vorhanden ist und die Aufträge noch nicht einmal lästig.
Es wäre dann so, dass ich uns eher als Planeten in einem Kleid aus Technologie für Feuerwehr und Rettungsdienst (das ist hier dasselbe, bei Ihnen auch?), nämlich einer medizinischen Superdrohne, nehmen wir an robust, mit vier Propellern, welche sehr schnell, vielleicht sogar noch ein bisschen schneller, wenn wir manche Exemplare am Himmel springen sehen, an einem Unfallort wären (wußten Sie, dass ein Autofahrer 2.000.000 Kilometer in Deutschland fährt ohne Unfall mit Personenschaden), Sie werden sagen, eine medizinische Rettungsdrohne braucht man gar nicht, lasst uns Frauen verführen und Konkurrenten foltern, aber es gibt nur Opfer, mhmm, auch die Sexualpartner welche durch echte Ekelbestrahlung im Sinne von unter der Wahrnehmungsschwelle, oder darüber, mit Bezug zu Erregung oder dem Abweisen von Konkurrenten, so ekelhaft, man würde denken, man will mit Frauen die darauf reinfallen gar nichts zu tun haben, aber das ist ein Psychotrick der Geschichte. Sie wären Opfer von Psychobestrahlung im Grade von K.O.-Tropfen, und da steckt auch eine bisschen bling-bling dahinter, mit Verlaub, aber begonnen mit einer Verführung zu Geschlechtsverkehr würden Sie die Freundinnen von Folterpiloten, welche nicht, lady, lady, bleiben Sie doch hier, welche nicht viel damit zu tun haben, etwas Böses zu bekämpfen.
Das ist also ein Bumms- und Manipulier-Business, das müssen Sie mitunter selbst wissen, wenn Sie damit nicht irgendwo vor Gericht Recht bekommen wollen, dass Sie nicht mit Elektrobestrahlung zum Sexualakt verführt werden wollten; Eine sehr moderne Frage übrigens.
Im Jahre 2013 gerate ich in eine wohl auf Mord angelegte Schmerzfolter. Das konnte Kung-Fu mäßig verwandelt werden in den Vortrag „Felix ist im Weltfernsehsender (den er selbst einst mit einer universitären Hausarbeit ein bisschen erfunden hat)“ und dann schreibe ich einen Roman, und stütze die vertrauliche Zusammenarbeit bei der Entwicklung von medizinischen Rettungsdrohnen.
Ob ihr Sie durch Folter über oder unter der Wahrnehmungsschwelle oder nennen Sie es Manitulaption, Freund oder wie dieser mit der Entwicklung von medizinischen Rettungsdrohnen steht, oder schon fern der Lebensader eines zukünftig glücklichen Menschen einfach „entführte und erpresste Folterhardware“ führt für eine Verschwörung zur Herrschaft, einer bescheuerten Mittelklassen-Herrschaft, welche überwunden ist, und der Schreck über die Gefahren der Folterverschwörung aber noch so tief sitzt, dass man an der bloßen Existenz von so viel Boshaftigkeit vergehen könnte,
ist darauf zu achten, dass es Schriften gibt oder erstellt werden müssten welche uns buchstäblich über das zuletzt genannte etwas wissenschaftliches erzählen, ein bisschen Philosophie, ein bisschen Befragung, ein echt schönes Zusammenleben hat auf dem Planeten Erde beinahe einen Bruch bis in ferne Zeiten erlebt, wenn Fragen zur „Geheimhaltung von Elektroschockfolter“ auf Nutzung im Alltag treffen und sich ein Geheimhaltungsmotor durchzusetzen droht(e), es war unerträglich, wir haben Menschen mit Doppel- und Dreifachleben hier gesehen, falsche Zungen mit echten Entführungssituationen dahinter.
Es ist sehr viel gewonnen worden aber ganz liebe Polizeikräfte brauchen nochmal ein bisschen Zuspruch, allein dass es nicht in den Medien verhandelt wird ist ja ersichtlich ein Sieg einer Fehlentwicklung, das kann nicht abgeholfen werden, aber schreibt bitte irgendwo hin, wenn Ihr so etwas ahnen könnt, wie das die Freiheit von Elektroschockfolter zur Zeit jede Woche neu erarbeitet werden muss.


Auf dem Radio von weltfernsehsender.de, also zum Beispiel hdfepp.io/radia gerade ein ziemliches Chaos veranstaltet. Ich glaube vielen ist es wichtig zu wissen, dass es mir gut geht. Mir geht es gesund, seit einer Stunde nur zurückhaltend gequält, mit Tiefs und Tiefen. Aber insgesamt war heute glaube ich ganz gut, die Elektrokanonenpiloten sind nun auch neugierig und ansprechbar.
https://worldwideweb.felix.konstantin.longolius.net/2026/05/05/wegen-zufaelliger-umstaende-meiner-lust-als-verkaeufer-zu-arbeiten/, was sagen Sie dazu?
(Es tut mir hier ein Schnitzer furchtbar leid. Könnte Ihr mir noch einen Rat abnehmen: Könnt Ihr den nun später nachgereichten Post als felix.longolius.net-Leser verarbeiten? Ich mache doch irgendwo Stress, das sieht man doch, und da wäre es gut, wenn Ihr nicht wie eine Gießkanne auf dem Kopf funktioniert.)
Falls Sie hier mit einem Ohr schielen, ob ein fehlendes Fortschreiten von „weltfernsehsender.de“-Bildern fehlt, ich lasse bei Betrachtungen von Bandbreite und mein Notebook macht Empfang für weltpolizei.de, ich möchte den Prozessor nicht stören,
ich habe bei x.com-network social media geposted, das reiche ich gleich nach.
Ich schreibe heute bei x.com (2. Mai 2026, nachmittags):
Felix Longolius @Weltpolizei
Eine Wirtschaftswoche hat sich mit dem Rettungs-Fall Timmy beschäftigt und ich helfe Ihnen auf die Sprünge:
Bei der Rettung eines Buckelwals aus der Ostsee kann es zu diesem Zeitpunkt keine Professionalität geben; Eine fehlende Webcam auf dem Schiff muss ja nicht von Ihnen erwartet werden, dass das auch klappt. Dann sagt die Tierschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation, der Wal ist erst gerettet wenn er im Atlantik Gewicht zulegt, und Sie vergessen, dass er auch in Hawaii an einer Bar sitzen kann und einen Aloha-Gesang auf den Kiemen haben, und später im Hotelzimmer einen Tennisball an die Wand werfend eine Oma kennenlernen, mit der er das Landschafts-Museum besucht und herausfindet, dass es in Aloha-Beach mal eine Radiostation gab, welche damals sogar einen Funkspruch der Titanik aufgeschnappt hat.
Wir werden wunderschönste Kleidung tragen und eine Bekanntschaft vorhin wird Propeller-Raumschiff Teamleiterin und wer weiß, vielleicht begegnen wir uns wieder; womit ich mir mit den drei (!) aus dem Bus ganz sicher bin.
Das schreibe ich weil ich die Ehre hatte mir mit höchster Gutmütigkeit bei krasser Aufmerksamkeit seit eigentlich 22 Jahren sehr erfolgreich zu „Welt-„Fragen Gedanken mache. Es wird:
..__–## Eine plebiszitäre Demokratie, wobei man nicht weiß, ob beim Bäcker Politik herrscht, so neugierig erobert, so höflich, so zierlich, … es ist zu erzählen, von der Bergstation auf dem Mount Everest, welche mit einem Laser und einem Kristall in tausende Talstationen die Ergebnisse wird vermitteln können,
..__–## Eine Basisdemokration, noch zu erobern, auch intellektuell, beschützt von einer wissenschaftlichen Weltpolizei, welche nach besten Kriterien in der Lage ist zu wissen, was das Volk nicht an Entscheidungen angeht, Wirtschaft war genannt, neben allen Vorgaben zum guten Umgang miteinander fällt die Wirtschaft ein;
..__–## Leider haben wir zur Zeit ein bisschen Probleme mit dem Herstellen und Herumspielen an Suggestionen von Zwangsbedrohungen und das stelle ich mir an 20 Orten auf dem Planeten weil ich Sie abgelenkt habe vor.
viele Smartphone-Batterien sind leer und nicht alles ist geschafft worden, während dem Planeten Ohren wuchsen, baut mal wieder auf.
Felix Longolius
Felix Longolius @Weltpolizei
Wir kommen darauf nochmal zu und sahen zu einer ersten Betrachtung, dass „aber politische Fragen doch schön ausgleichend im Zustand, insbesondere höchste Errungenschaften wie die Krankenversicherung und Katastrophenschutz, außerdem öffentliche Ordnung und Zusammenhalt, gerade erreicht sind;
Außerdem haben wir ein heftiges Entscheidungssystem möglicherweise mit einem „Naturprodukt“ nämlich harte Währung. Das ist alles berücksichtigt.
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, und auch eine Herzensangelegenheit ist mir, Ihnen in einer ca. 20 bis 30 jährigen Weltreise eine Institution von bester Qualität in [und dann gebe ich das Wort ab], erdacht zu haben, im wunderschön uniformierten Weltpolizisten, der ähnlich unseren „Metropolregionen“ heute schon übrigens auch die öffentliche Sicherheit strukturieren können soll, wenn er über die Hausdächer hört, dass es jemandem schlecht geht und es ist nicht gemeint, dass Polizeibeamte arbeitslos werden, aber theoretisch darf die Kraft nur für den Fall der Fälle bereitstehen, solange alle gut miteinander umgehen, dann gibt es Probleme mit dem Kennenlernen der Drogenbiografie, oder der Psychonauten, der sich aber gern auch mal auf dem Wissenschaftsdeck melden kann und man hat bei Parkinson-Medikamenten etwa den Wirkstoff, den Menschen mit Psychoseproblemen zu viel haben, als Therapeutikum, das kann bei 8.2 Milliarden Menschen (?) ohne Vollmikrofonierung etwa von http://weltpolizei.de schon mal zu verrückten Konsequenzen führen, und dann noch was, ich weiß aber gerade nicht was.
Ich biete an: „https://weltpolizei.de/superfileFX_Civilian_tasks_for_both_spacestation-programs_(with_sound).html„.
Das könnte ich ja auch etwas früher schreiben können, kann man sagen. Bitte bleibt bei der Stange.
Felix Longolius @Weltpolizei
Ich möchte alle meine Sozialkontakte bitten psychisch wachsam zu sein, nämlich falls Ihr feststellt, dass Ihr mich quasi unfundiert verleumdet hättet.
Es wird gerade suggeriert, ich wäre nicht „im Notfall zwei Jahre ins Gefängnis gegangen um die Behörden zu zwingen besser gegen Terrorsimus aufgestellt zu sein“, sondern ungefähr, dort habe ich „eine Art meinKampf schreiben wollen“, so etwas wird wohl unter Dummköpfen wie Panini-Bilder gehandelt.
Ich möchte Ihnen anbieten meinen literarischen Erstling zu lesen diesbezüglich: „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“ erinnert denke ich so gar nicht an Faschismus. (http://felix.longolius.net/buch)
Ich möchte dringend darauf hinweisen, dass die Herrschafts-Verschwörung überall zu sein scheint, viele „Gespenster hinter den Wänden“ Euch, ohne, dass Ihr binnen zwei Jahren Zeit zum Verarbeiten es überhaupt denken könntet, manipulativ heimgesucht wurdet.
Hana, ich möchte Dich bitten hier aufzuklären, statt überhaupt in die Rolle des Schuldopfers zu gehen.
Erstmal.
Felix Longolius @Weltpolizei
Ich erlöse Sie von einer Frage, welche Sie sich nicht überall selbst beantworten werden können: Meine Sicherheitskunst vom weltpolizei ist toll! „Termin für die Revolution“, an dem man nicht Auto spazieren fliegen solle wird bewertet als Strafrechtlich nicht relevant.
Für den Fall ich wäre vor Gericht gekommen, was überhaupt ins Spiel kam, weil ein Beamter an einem Folgetag meiner Selbstanzeige bei der selben Wache sagte: „Das ist ja irgendwas §120 bis 130“, ich das nachguckte und was irgendwie mit einem „nicht-satirischen“ „Termin für die Revolution“ zu tun haben schien stand dort für meine Begriffe mit „nicht mehr als zwei Jahre Haft“, wo ich mich aber verlesen haben kann, oder die Paragraphen wurden nivelliert, wenn ich also angeklagt worden wäre (ich hätte einen entsprechenden Blog-Eintrag ja auch jederzeit entfernen können) und gar verurteilt, dann unterstellen mir „Angreifer“, ich habe dort irgendwas vorgehabt was egoistisch, persönlich bereichernd in irgendeiner Art, außer der Welt zu helfen oder,
wissen Sie es ist ziemlich kompliziert über solche Dinge nachzudenken. Ich habe ein angenehmes Leben eingetauscht für meine Sicherheitskunst, jedenfalls habe ich „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“ nicht in Justizvollzug geschrieben, noch ein anderes Buch, weil ich auch nicht im Gefängnis war.
Ich bin allerdings 2003, nachdem ich vorschlug, Saddam Hussein das UN-Hauptquartier in Bagdad anzubieten und wenig später einem „Einflüsterungsattentat mit Suizid-Plot“ zur Zielperson wurde, nicht von der Kripo interviewed, also auf dem Planeten Erde mahlen die Mühlen etwas langsam.
Wohl verbrachte ich einst ein paar Stunden in einer Arrestzelle: Mir wurde 2019 ein halbes Jahr vorgespielt, mein Onkel, der Bübi, der Gert, der Gert Schaefer, der Gert Arvid Karl Schaefer, (0049) 01772734362, gert.schaefer@gmx.de, der eigentlich 2014 an Lungenkrebs verreckt ist, habe seinen Tod vorgespielt und würde nun rumlaufen und sich als „mein Vater“ aufspielen, Vergewaltigungen in Nachbarwohnungen anweisen (dafür interessieren Sie sich bitte unabhängig von der Groteske zu behaupten, der hätte noch gelebt), den „Weltfernsehsender des Bösen“ leiten und so weiter.
Er hätte übrigens auch ganz oben unter dem Dach in meinem Wohnhaus eine Ecke aus der Erstausgabe mit Drucker und handgebunden von „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“ an einem denkwürdigen Tag eine Ecke herausgerissen, ich bin mir aber ziemlich sicher, diese Ausgabe liegt weiter sicher oder weniger sicher verwahrt und unbeschadet bei meinem Psychiater zu Hause.
Für weitere Eindrücke eine E-Mail, Anfang März an „http://Abgeordnetenwatch.de“ geschrieben, um mich vorzustellen, da ich „Abgeordnetenwatch“ fragen wollte, ob ich Politiker eigentlich nach Ihrer Haltung zu Elektroschockfolter fragen wollte.
Dort werden Sie übrigens kognitiv verführt: Es scheint, wenn ich mich wo ich doch „so einen Ärger gemacht habe“, wie „kein Terrorist zu sein“, nicht behandlungswürdig „psychisch krank zu sein“, Anträge „beim BGH“ zu stellen usw., wenn ich da gegen Elektrofoltergeräte wettere, dann scheint Ihnen das: verdächtig. Ist aber etwas das Ihnen das Gehirn auf Grund der Lage der Gedanken vorspielt an dieser Stelle.
Oh, meine Spiegelneuronen (Vorstellungsvermögen anderer) sind mit die besten in diesem Galaxiearm:
Ich hatte gearbeitet, der SPIEGEL VERLAG Rudolf Augstein & Co. KG chasste mich ohne mit mir zu sprechen, wohl wegen der Sicherheitskunst, in deren Zusammenhang man auf meinen Onkel (2014 verstorben, kokainkrank) reingefallen ist. Außerdem hat sich mein Bruder wie ein Roboter verhalten, der nur noch seinen Auftrag, ein Video-Archiv aus „http://speigel.tv“ herzustellen, sah. Ich würde gern arbeiten, Ende vorletzten Jahres habe ich mir dann eine „Teilhabe am Arbeitsweltlichen Kontext“ erwirkt oder etwas noch niedrigschwelligeres. Ich wurde am Arbeitsplatz gefoltert. Die Vorgesetzte bat dann, dass ich gehe. Es ist ein psychologischer Kuhhandel zu behaupten, Felix Longolius betrüge, wenn er arbeiten will, der wohl mit meiner Webseite http://weltpolizei.de zusammenhängt, und deren Vorwurf ich schon lange kenne. Außerdem habe ich seit einer Woche nach meiner Geburt nur eine Niere. Ich hätte dann gern wegen Folter, fehlermittelter Folter (was man aber glaube ich nicht einzeln sagen muss, jedenfalls gab es nie Klagen gegen meine Sicherheitskunst, ich wüßte nicht, warum man mich bestrafen wollen würde, ich bin also unschuldig, im Gegenteil: Ein Genie. Ich denke die Folter und Misshandlungen sind bei deutscher Rechtsprechung, zuletzt auch bei 90 Millionen Euro gelandet in der Rechtsprechung, auch wenn der Chatbot nur 1.000.000 kennt, aber ich würde arbeiten, [dann werde ich mit Elektroschocks am Denken gehindert und habe Probleme zu pointieren]. Ich gucke nochmal in den Anfang. Also aus irgendeinem Grund möchte ich erläutern, dass ich eine ganz normale Haltung zu Berufstätigkeit habe. Als eine Halbwaisenrente (meine Mutter war Anwältin und wußte sowas) (aber von meiem 1990 verstorbenen Vater), als diese nicht mehr gezahlt wurde, und dann auch Bafög alle war, habe ich mir einen Job im Call-Center gesucht. IT-support, 2nd level. Das hat mir sogar insgesamt Spaß gemacht. Dann wurde ich abgeworben. Eben von der Spiegel TV-IT, oder -EDV, wie man dort sagt.
Meine Sicherheitskunst vom „Termin für die Revolution“ war ein aufwändiges Gepäckstück, auch wenn ich zunächst natürlich nicht ohne eine Psychologie des „irgendwas falsch machens“ auskam. Aber die Idee einmal gefunden, einen satirischen Blogeintrag geschrieben, war ich dann also Sicherheitskünstler.
Es gibt mehrere Missverständnisse in meinem Leben.
- 2002 kommt es zu einem „Zwischenfall“ bei einer Wahlkampfveranstaltung. Ich zeige zwei „Ordner“ an, weil sie beim Wegtragen gesagt haben, der Polizeigriff „solle auch weh tun“. Es stellt sich heraus, es waren ein Polizeibeamter und ein Securior-Mitarbeiter, welche breit logen, sie hätten mich drei Mal angesprochen und dann hätte ich gesagt, das Grundgesetz erlaubt mir mich überall aufzuhalten. Das war mir ein bisschen zu heikel. Ich hatte dann eine Zeugenaussage von einem älteren Herren, schriftlich, der mir bestätigte, dass die „unfreundlichen Herren“ einmal kamen, mich sofort packten, insbesondere als der ältere Herr mir seine Eintrittskarte gab, der selbst gehört hatte: „Wie sie weiter nach vorne kommen, ist Ihrer Intelligenz überlassen“, denn dieser wollte Fotos machen.
Vorweg: im Jahr 2000 registriere ich http://weltpolizei.de, ich gebe diese gern einer entsprechenden Institution, welche Menschenrechte und Demokratie schützt ab, aber soweit, soll ich wohl sehen, was man daraus machen kann. Zur Zeit ist es eine „Meldewebseite, mit Audio-Video, Text, Ortung, Kompassdaten und den rosa Bananen, falls eine Polizeiwache nicht weiter weiß und im positiven Sinne high-tech braucht.
*2003 dann der erste Anschlag auf mich. Ich hatte im Februar versucht in den Irak zu wandern, um darauf hinzuweisen, dass man auch ohne Öl sehr weit kommt (die Deutschen behaupteten nämlich, die USA engagierten sich wegen dem Erdöl, und dafür war George W. Bush wirklich nicht am 12. September in NYC in eine Moschee gegangen, um zu verhindern dass es zu Verfolgungen und Streit kommt, und es handelte sich um state building, außerdem hätte ich am Lagerfeuer in der Mitte von Fernsehübertragungswagen was vom Frieden erzählt. An dem Morgen gab es aber mehrere Erlebnisse welche mich davon abbrachten. Später rief ich einen Ferund in Israel an, weil ich hörte, dass solche Gespräche abgehört werden, und sagte, ich war inzwischen als „Psychotiker im Krankenhaus“, da ich mich auch einigermaßen verfolgt fühlen konnte, nachdem ich in Berlin, allerdings auch wirklich im desolaten Zustand, aber mit Geruchsillusionen nach dem Motto, die Nazis hätten den Krieg gewonnen und überall seien Drüsen und „die Schwarzen sind alle weg“, von irgendwelchen Komikern veräppelt worden und zurecht im Krankenhaus, dann rief ich den Freund in Israel an und sagte: Man müsse Saddam Hussein das UN-Hauptquartier in Bagdad zu haben anbieten, das würde die Sache befrieden können, denn das finde ich doch immer toll, wenn wir einfach unblutig improvisieren. Ende des Jahres dann aber das erste dedizierte Einflüsterungsattentat: Eine Einflüsterungsattacke im Jahr 2003 erzähle ich zuletzt immer kompakter entlang des Angriffs-Plots: […] Mitte 2003 begegnet mir ein kleines, wohl gut bezahltes, Anschlags-team mit den Worten: „Hallo Herr Longolius, wir sind der französische UN-Botschafter, und wollen Ihnen das Telepathieren beibringen“.
Dies allein hatte ich mir selbst wohl so gut beigebracht, dass es einige Zeit dauerte, bevor die Angreifer einen anderen Ton anschlugen. Nun sei „ich nicht unterrichtbar“. Aber „wen findest Du denn gut?“, „Aha, da müssen wir erstmal recherchieren.“ — „Sie ist eine französische Prinzessin.“
Ca. zwei Wochen später, ich hatte auf der Suche nach ihr in Barmbek eine Tür eingetreten (der Betreuer hat mir abgeraten um Entschuldigung zu beten), weil mir gesagt wurde, dahinter würde sie auf Drogen vergewaltigt, hieß es: „Herr Longolius, sie hat mit [I]hrem Bruder geschlafen.“, im Nachhinein wird klar: Der Angreifer meinte mit seiner Fantasieaussage, sie hätte mit meinem Bruder geschlafen, weil er denken musste, ich wüßte, dass meine Schulfreundin keinen Bruder hat. Wußte ich nicht. Ein nicht vorhandener Bruder hatte in meiner Einschätzung mit ihr geschlafen. „Dann muss sie die Pille danach nehmen“. — „Sie hat eine Rasierklinge geschluckt“. Dann würde der französische König mit einer Atombombe auf Hamburg zufliegen, wenn ich mit nicht das Leben nähme. Den Fernseher vom Regal auf das senkrecth über meinem Puls stehende Messer ziehen sei aber „zu eklig“. Ich überlebte. - 2010, nächstes Missverständnis. Wie ich es 2009 mir mutig auslegte, würde ich trotz eigener Nachteile (meine Mutter hatte Multiple Sklerose und ich „sei schuld gewesen“, ich konnte einiges einstecken) den „Termin für die Revolution“ bei der Polizei anzeigen. Das tat ich im Juni 2010. Kurze Zeit später, ich programmierte eigentlich ein help-desk system für alle Probleme des Menschen (http://hdfepp.io), gab es eine Sache, ich saß mit einer Limonade beim public vieweing in einem Restaurant an der Hafenstraße und bestellte einen Salat. Dann sollte ich gehen, Hausrecht, wegen der Limonade. Ich wollte den Wirt anzeigen. Das wurde etwas langwieriger. Später beim Präsidium schickte man mich zu einer Wache, die es gar nicht gab, außerdem fiel interessanter Weise auf, dass das Polizeipräsidium inzwischen die Sicherheit von Securior machen ließ. Naja. Ich zeigte aufwändig mit 50 Euro im Briefumschlag bei der Staatsanwaltschaft an. Nun wird es geheißen haben, ich sei vernarrt wegen meiner Selbstanzeige wegen dem Termin für die vor Gericht zu kommen.
2013 werde ich dann ein erstes Mal mit Elektroschocks gefoltert.
Ich hatte vollkommen zurecht 2010 einem Amtsrichter widersprochen ich sei betreuungswürdig. Dieser log nach mehreren Verfahrensfehlern, dass sich die Balken bogen. Ich wurde im Uniklinikum gefoltert, auf 400mg Leponex gesetzt und zwei Jahre weggesperrt. Mein kokainkranker Onkel Gert Schaefer (01772734362, gert.schaefer@gmx.de, 2014 an Lungenkrebs verreckt) hatte mich beim Betreuungsgericht als „möglicherweise Fremdgefährdend, und ich hätte ein Problem mit ihm (dem Onkel!) als Staatsmacht (!)“.
2013 hatte ich dann, sowie 2011, nochmal beim BGH nachgefragt wie das nochmal war mit dem Rechtsstaat, dann begann die Folter, ein Vortrag beim EGMR scheiterte, weil ich „mich so schuldig fühlte“, weil ich nochmal psychotisch wurde, was nach der Folterbehandlung durch Dr. Friese und dsa ganze UKEppendorf kein Wunder war, und wenn ich nicht weitere Dokumente einsende, dann möge man das bitte als Rücktritt von meinem Gesuch „Longolius ./. Deutschland“ sehen. Das machte der Gerichtshof, in Österreichischer Einzelrichterbesetzung, ausdrücklich ohne selbst tätig zu werden.
Dann schreibe ich einen (guten) Roman über Nachrichtendiensttechnik (http://longolius.net/buch) und eine Autobiografie, war im Fernsehen, ab Abgabe des Manuskripts für die (Ich werde mit Tastaturmanipulationen genervt, nehmt Euch an dem Wort bitte kein Beispiel. Tut mir leid, dass ich nicht besser aufpasse; bei der Korrektur) Autobiografie aber schrecklichste Folter, die zu überleben ein WUNDER ist. Ich bin der Messias. Gut dass wir darüber gesprochen habe.
Wenn Sie auf einem Toaster leben wollen, dann müssen Sie umziehen. Wir leben auf einem echten 1G-Planeten mit einem durchschnittlichem IQ von 100. Es gibt nicht mehr zu erreichen als meine Verdienste, ich werde zwar schon seit April 2017 gefoltert, aber das war ja dann überlebt. Seit 2018 werde ich aus Machterhalt und niedersten Motiven gefoltert.
Jeden Tag.
Jeden Tag seit Ende 2016, dann verstärkt ab April 2017, werde ich gefoltert.
Ab 2020 werde ich erst drei Monate versucht einer Gehirnwäsche zu unterziehen, ich hätte irgendeinen Fehler mit der Sicherheitskunst gemacht. So wenig Unterstützung ist unter Olaf Scholz für mich da, dass ich offen und ohen Gegenwehr jeden Tag seiner Amtszeit gefoltert werde. Die Innenministerin: Faeser, wie ein Elektroschockgerät aus Star Trek.
Ich möchte bitten die Sache endlich zu ermitteln, diesen Toaster vor der Elektroschockherrschaft zu beschützen und mich bummsen zu lassen, so wie ich es verdient habe.
Felix Longolius
Da schreibe ich doch in der Nacht um 01:37h, also am 21. April 2026 am sehr frühen Morgen, auf x.com: Felix Longolius @Weltpolizei
Liebe vernünftigen Schafe, verlorenen Schafe, schwarzen Schafe, Hunde und Teilzeitentführer,
Erstmal: In meiner Welt bauen wir wirklich eine Bergstation auf dem Mount Everest und Seile über die Alpen, um Abstimmungen zu ermöglichen (deren Ergebnisse vom Mount Everest mit einem Laser und einem Kristall bekannt gegeben werden). Ich sehe beste Chancen für eine überraschend gute Zukunft auch für jeden geschnappten Entführer.
Eine Anlage zur gesteuerten Horizontalbohrung möchte irgendwo zur Polizei.
In einem ersten Versuch nahm ich mir exemplarisch Klein Breese (Lüchow) vor um uns durchdenkbar zu machen, wie man etwas undenkbares angehen würde: Nämlich die Befreiung des unbefreibaren Geiselverlieses. Ihnen mein Pardon, es ist bei aller Stochastik ungefähr ausgeschlossen, dass ausgerechnet bei Ihnen was ist. Ich habe nur in die Map gezoomt. Sie müssen auch nicht bei weltpolizei.de mithelfen, aber Sie könnten (Sagen Sie im nachbarschaftsdemokratiebildschirm.de Sie kommen aus Klein Breese und fragen sich zum room: Weltpolizei durch; Und rufen Sie sehr laut so oft Sie können, reißt Euch zusammen, in Pommoissel gibt es vielleicht wirklich einen vergrabenen Container).
Was Nachahmer betrifft, mache ich mir weniger Sorgen, wir haben nun wirklich die Mittel und die Computer in Zukunft zu erkennen, wenn jemand einfach so einen Container vergräbt (und im fb-stream sehe ich das oft als Bau-Gag), ich glaube das hier ist eher nur für positive Entwicklungen gut.
Ich meine nur, es wäre eine Zeit, und das können Sie auch dem Ausland sagen, da würde eine Anlage zur gesteuerten Horizontalbohrung zur Polizei (vielleicht auch ins Ausland) und man hätte mal davon gehört, dass vielleicht das Wohnzimmer freigeräumt werden könnte, weil dort ein Einsatzfahrzeug wie in einer Scheune parken möchte, am liebsten, vielleicht bräuchte man auch nachts um 4 eine Wiese freigeharkt oder Kaffee für 500 Beamte. Wer weiß.
Auch Pommoissel ist ersichtlich vom Vorwurf befreit. Ich sehe hervorragende Weltpolizei weltpolizei.de Mitarbeiter auch in Ihnen.

Außerdem: Felix Longolius @Weltpolizei
Gewiss kann man sagen, dass Sie sehr ein Team sind und örtlich auch „Einzelpersonen welche die Verantwortung haben“, was sonst nicht genommen ist, aber im großen und ganzen, wenn ich an Schichtplanungen bei außergewöhnlich mehreren besonderen Einsätzen denke, so wollen Sie entweder wissen, dass Sie besonders „das große Team“ sind oder ungefähr: wie man damit umgehen würde (also was man erarbeiten kann, was noch besser geht).
Vielleicht haben Sie Begrifflichkeiten für solche Fragen, welche Sie sukzessive harmonisieren können.
Felix Longolius @Weltpolizei
Liebe (jüngere) Beamte,
kurz zu mir, also ich bin Zivilist, ich bin außerdem: Genie, man unterstellt mir ich sei ein geheimer Irrer, aber in Konkurrenz dazu, dass ich auf jeden Fall ein Genie bin. Kritik an meiner „Sicherheitskunst“ vom 2008 erfundenen 2019 nicht stattfindenden „Termin für die Revolution“ betrifft nur: Was ich in den ersten Stunden gedacht habe, und selbst das fällt alles positiv aus (dass Sie sich als Behörden auf Verabredungen zu Gewalt besser vorbereiten, einstellen, verhindern können).
Dann was ich will: Wir nehmen heute Nacht mal als gegeben an, dass die Polizei mit Nachrichtendiensten vom zivilen wie vom militärischen Staat unterstützt wird. Was kann sinnvoll sein: Es scheint so, dass Sie Zeit gewinnen, wenn ich nenne, dass irgendwer vielleicht magische Kommunikationskräfte hat im Hintergrund, was Ihnen aber wichtig ist, dass Sie eben alle gemeinsam das Gefühl haben, Sie wissen, dass hinter irgendwas ein „Dienst“ stecken kann, und Hauptsache die Sachen kommen an, wo sie sollen.
Exkurs Elektrostrahlsachen könnte sein, 2013 am eigenen Leib noch stumpf und rudimentär erlebt, dann einen Roman geschrieben (der ist zu gut, den können Sie nur bedingt heute Nacht lesen) der das Zeug hatte Vertraulichkeit und Kultur in die Sache zu bringen, (2016) 2017 dann die Begnung mit einer eher „Niedrigspannung-Multifrequenz“ Technik, bei der also Leistung tragende Bauteile durch eher digitale Bauteile ersetzt worden wären, weil man bei der medizinischen Rettungsdrohne sehr weit gekommen wäre.
Herzlich Felix Longolius
felix.longolius.net/buch
weltpolizei.de
Felix Longolius @Weltpolizei
Hallo Leute,
ich melde mich doch gerade nochmal, nachdem ich ziemlich hier beschäftigt war. Und da kann es gelegen kommen, dass mir auffällt, dass in unmittelbarer Nähe so richtig schwere Jungs im Grunde: mich bedrohen. Sie müssen sich aber k e i n e S o r g e n um mich (keine Sorgen) nach allem wie ich meine Foltersituation seit neun Jahren kenne, machen.
Ich kann nur ein bisschen unterperformant intellektuell werden, aber, das habe ich nach den Aufklärungen der Nacht (gesteuerte Horizontalbohrung und so, siehe Foto oben) nun verstanden. Dennoch keine Gefahr (und ich halte auch was aus, also solange mich niemand erschießt, man wird es regeln können, dass keine letalen Elektrowaffen auf mich abgefeuert werden, wäre ich sicher).
Wenn Sie sich bitte entweder als Ekel-Verbrecher verstehen, dann sind Sie heute meine Klientel, dann melden Sie sich bitte bei der Polizei, Sie wollen mich also umbringen? Und sonst bleibt erstmal alles beim Alten.
Felix Longolius
Nachtrag auf felix.longolius.net: Eine Polizeibeeamtin namens „Sylvie“ soll von einem Beamten hier, offenbar in Entführungssituation, gevögelt worden sein, seltsamer Weise ist das eine Erfolgsmeldung (weil es rauskam).
Zuerst bei x.com/Weltpolizei*: Ihre Bevölkerungswacht darf auch mal ein Problem haben, wir sprachen über falsche Agenten, die eigentlich einen Geiselkeller haben, seit Jahrzehnten, möglicherweise seit 1970, als man eigentlich das Verbrechen abschaffen wollte.
- Maus oder touch im Kreis: Eine Folterverschwörung lebt bei Ihnen und Sie brauchen prinzipiell ein Wunder (ist unterwegs).
- Wenn Sie Hilfe brauchen, es aber nicht um eine Elektroschock-Folterverschwörung mit Erpressungsmasse geht: Wehe Sie heben die Maus hoch oder neigen Ihr Mobilgerät zur rechten Seite.
Ich habe den Weltfernsehsender übrigens in kristallklarem Bild auf twitch.tv/weltpolizei mit dieser Philosophie:
„Ich werde noch ein bisschen wie im Nachhall gequält; sie sind zwar in Deckung, aber sie kommen nicht mehr an die Aservatenkammer? Ich glaube es ging um was anderes, aber Hauptsache es ist vorbei.“ - Zeitlich korrespondierend selbst laut downdetector.com with problems detective.
[*] Für mich 5 Minuten später wieder erreichbar.

Vom x.com-post: Ob ich gerufen habe: „Ganz nach Timmendorf und Pöhl: Darm im Wal“ wurde von mir um Entschuldigung gesucht.
In Deutschland wird heute ein Wal gerettet. Vielleicht können Sie so ein bisschen Verrücktheit ja doch noch gebrauchen. Und der Tag ist gänzlich frei von Erpressern, welche sich im Verbund zur Unterdrückung der Gemeinschaft nach dem mittelalterlichen Dilemma der Geisel-Kerker-Mauer nun auch noch dachten die Elektroschockwaffe zu schnappen!
Felix Longolius @Weltpolizei – 19:44h MEZ · Apr 15, 2026
Hallo, Felix Longolius hier,
Sie müssen sich weder Sorgen machen, dass Sie wegen Reichtum in Generalverdacht kommen. Wir dürfen verstehen, dass Ihre Weltkriegsbunker im Nachhinein etwas peinliches gewesen sein sollen, denn Sie haben unbestimmt in Wirklich Angst vor einem Krieg gegen Reichtum. Sie sind aber nicht alle Finanziers einer Folterverschwörung zur Weltherrschaft, Sie haben einfach einigen Schotter und sind im Wohlstand angekommen, alle anderen kommen nach und davor haben Sie auch keine Angst.
Auf Grund eines sechsstündigen Argumentationsmarathons darf ich Ihnen verkünden, dass aber eine Verschwörung zur Weltherrschaft [(das war unübersichtlich, dann wurde meine Verbindung gekappt, ich wollte ermöglichen vom Geisel-Erpressungs-Drama zu erfahren, welches ich psychotisch erdenken kann, bei dem wie vor 300 Jahren, ein Ritter neben einem Entführer in der Kneipe sitzen wird. Pardon, das ist ja wieder dasselbe, Sie sind keine Feinde. Sie wüßten wenn Sie jemanden beschatten, andersrum sollen Sie das gar nicht lesen), Anmerkung jung und nur im Blog, aber insgesamt Prominent], meinen heuristischen Erkenntnissen zufolge Mittelschichtler, von einzelnen Milliardären finanziert, welche veritabel Dreck am Stecken haben, zur Kapitulation aufgerufen ist. Das wollte ich Ihnen sagen. Ich forderte Fernsehsender auf, Zusammenhalt zu üben:
„Hallo CNN, hier ist tagesschau. Können Sie uns hören?“
und spreche davon, dass der Tag der Tag der Rettung der Welt (vor einer Verschwörung zu Folter und Herrschaft) gekommen ist. Das ist im Großen und Ganzen das Durchsetzen von Rechtsstaat. Folterverschwörer zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder privat oder als „rechtsstaatsabtrünnige Fraktionen der Behörden“ zu finden sind, zu denen wir uns ernstlich fragen, ob ihre Nachrichten-, Unterdrückungs- und Zentrale zur Herstellung einer zwei-Klassen Gesellschaft in Justiz, Medizin und dem Sozialen in der Grenzregion von Myanmar zu finden ist, oder irgendwo den Gang runter innerhalb der Behörden.
Felix Longolius
@Weltpolizei
Ich werde stark gestört; es ist entscheidend, dass Sie sich nicht versteifen, dass wir die Täter in der öffentlichen Spitzenpolitik finden, die Elektrowaffe wurde angestrengt geheim gehalten und wir suchen ungefähr schlichtweg nicht in der Politik die Täter. Reichtum wurde bereits vom Generalverdacht freigestellt. Dann sehen wir mal weiter, ob wir heute auf tagesschau, CNN oder überall von der Aufdeckung einer Verschwörung zur Folter im Missbrauch der Dynamiken zur Terrorabwehr hören.
Felix Longolius
@Weltpolizei
„Felix Longolius ist auch nicht pädophil. Seine natürliche Grenze liegt eher bei 22 Jahren, es sollen aber schon 17-jährige den Sprung in sein Beuteschema geschafft haben, aber eigentlich eher nicht. Jedenfalls nicht pädophil (trotz der im Anhang geschilderten Vorgänge), kein Aggressionsproblem (trotz eines tatsächlichen Sicherungsverfahrens mit den Vorwürfen, ich hätte nach 2 Jahren Folter einen Mann geschlagen, eine Frau getreten und ein Besteck an eine Restaurantwand geworfen. Es wäre nett wenn die Kellnerin übrigens wirksam nochmal beschreiben würde, wo ich das Besteck im Restaurant geworfen habe. Kommt dort irgendetwas mit mindestens 4,5 Meter Abstand hervor?“




Hallo, Leute, schön, dass Ihr guckt, was Truman so schreibt: Es wäre so, dass ich sehr erfolgreich vorgetragen und motiviert habe, in der Elektrostrahltechnologie mal was positives zu sehen, ein selbstfahrendes Auto, das mit einem zentralcomputer gesteuert wird, eine medizinische Rettungsdrohne, die noch bevor der Krankenwagen da ist, unsere Blutung stillt (im Schrumpfschlauchverfahre), den Schlaganfall vom Omi kuriert (mit Defillibration, das können Sie sich vorstellen), von allen die Vitalfunktionen checkt und vielleicht eines Nachts einen Besoffenen in die stabile Seitenlage schockt, statt sich damit zu foltern, und das weiß ich sehr gut vorzutragen, dass an meiner Lebenssituation jedenfalls insbesondere leider aber das kriminelle, das Geiseldasein, die Mörerverschwörung zu Straffreiheit und Vergewaltigung und Tod um mich herum blühen. Also an mir liegt es nicht. Ich glaube Christian Ulmen hat mir vorhin gratuliert in dem Hinweis zu meinem Onkel den Schlüssel zu sehen.
Ich habe übrigens zufällig die Figur mit den großen Zähnen im Gesicht in der U-Bahn zum verwechseln ähnlich gegeben, ich war einfach fertig und habe so gesprochen, damit die Leute hinterher, wenn sie wissen, dass ich gefoltert wurde, verstehen, dass ich trotzdem nicht blöd war.
Und wenn Sie finden, dass Sie informell etwas auf die Leitung legen wollen, nehmen Sie doch trotzdem bitte, so nehmen Sie doch bitte: weltpolizei.de.
Ach, mich ereilte gerade eine Szene: „bla bla, Suizidabsichten im Bekanntenkreis, weil ich meine Liebe einbringe. (Das stand da erst konkret, ich hoffe es geht allen gut.)“. Aus der anderen Richtung wiederholt, ich solle sterben, oder ähnliches. Sagt mal, wißt Ihr eigentlich, was Ihr an mir habt, Ihr Knalltüten? Ich hätte 2017 sterben können, man hat mich vier Tage lang monatelang wach gehalten und sich einen Gag gemacht, dass ich ein Buch das „Ich mag mich irren“ zu veröffentlichen gedachte, in dem ich einerseits davon schreibe, dass man sich bei weltpolizei.de melden soll, andererseits ein Einflüsterungsattentat nach Einmischung in den Irakkrieg beschreibt, Elektroschockwaffen, konstruktiv, und dies und das.
Sehr viel mehr, wenn Ihr versteht, dass ich sehr bedeutende Rollen innehatte, dieser Planet noch von Zusammenhalt zehrt, der überhaupt nicht selbstverständlich ist. Und dann sollen die Leute die auch von privaten Nachrichtendienstlern heimgesucht werden wenigstens wissen warum, sie, das, Gefühl haben, das hat mit mir zu tun.
Hervorragende Erkenntnisse zu einfachen Themen finden sich mal wieder fortan im „Live-Updates“-Archiv und ich verweise wieder auf web.space.fleo.at wo ich die Nacht programmiere.