„Live Updates“-Archiv vom 27. 3. 2026


Wenn Sie selbst in Folter genommen werden, was kann man raten, ich bin sehr erfahren, gestehen Sie sich zu, dass Sie im Kern nicht Schadenersatz fordern wollen. Die Idee, Sie würden für Folter Schadenersatz erhalten ist der Vorhof zur Hölle und Einfallstor der Verführung, sich als Handlanger einer Foltermaschine wiederzufinden, (Das ist Poesie, Psychologie und Poesie, natürlich wünsche ich Ihnen für jede scheiß kleine Körperverletzung, denn das ist das Zufügen von Schmerzen, zum Beispiel 500 Euro? Ich wäre Milliardär, Billiardär, es ist ein vollkommen frei drehendes Thema gewesen. Auf Hilferuf bei der Bundeswehr, dass ich in den Intimbereich gefoltert werde, wenn ich mich im Badezimmer selbst befriedeigen will, kam eine neugierige Bundeswehr selbst und hat die Folter übernommen beim erforschen der unter der Wahrnehmungsschwelle funktionalen anto-sexuellen Bestrahlung.)
Also mir gelingt nur irgendeine Poesie da oben.
Dann würde man raten, dass Sie sehen, dass die Angreifer darauf geschult sind, psychotforme Zustände herzustellen, bei denen für dei Angriffszeit der Angreifer Ihre Gedanken vulgär abhören wird und sich als „etwas hinter der Wand“ mit einer Verschwörung von Gang-Stalkern zeigen wird.


Mit Nachtrag: Es kann Sie interessieren, jawohl, es kann Sie interessieren, warum ich nicht früher eine Sprache dazu finde, wenn ich nun (2013) seit 2017 gefoltert werde.
Ich habe mich verantwortlich gefühlt für die Foltersituation,
hatte ich schließlich einen Roman geschrieben, welcher Vertraulichkeit über die Entwicklung von medizinischen Rettungsdrohnen bringen würde,
konnte ich die Folterer nicht gelingen lassen, was sie sich vorgenommen haben, ich musste durch aushalten und weitgehendes Schweigen die Motive der Folterer durchbrechen.
Dabei wurde ich Einflüsterungen unterzogen entlang einer dummschwätzerischen Komik, mich entlang meines Autobiografie-Titels „Ich mag mich irren“ zu foltern. Dabei sind Millionen US-Dollar und Euro den Jordan runtergegangen, es wurde
erarbeitet, dass Täter für 8.500 USD noch weniger auf die Moral achten, als für 4.500 USD. Es wurde erarbeitet [dann Elektroschocks, die meinen Gedankenaufbau stören], es wurde erarbeitet, dass es sich bei mir um einen honey pot handeln möge

Schreibe ich Ihnen dann Begriffe zur Elektrowaffe zusammen, sodass wir echt weiterkommen! Und Sie ins Bett, denn man erzählt sich Menschen arbeiten 9 to 5, dann sollen Sie ausgeruht erwachen, Ihr unschuldiges Leben, auch wenn Sie noch nie einen „Termin für die Revolution“ bei der Polizei angezeigt haben, sich ausruhen können.


Habe ich im x.com-network doch geschrieben, sodass man gut feiern und gut schlafen kann. Wenn uns jedes Wort dort Gold ist, kann die Länge denke ich auch schön sein:

Versuche ich mit Einladung an höchste Ämter auf sachgemäß sinnvolle Bemerkungen zu kommen entlang:

Bei einer Thematik um Elektroschock-Hightech sehe ich zwei Exponenten:

  • die Bevölkerung „sollte“ gar nicht darüber informiert werden, eine Elitentechnik wird angestrebt, der ernsthafte Polizeieinsatz verhindert.
  • und ein Faktor „Zeit“, die Technik ist in manchen Aspekten noch sehr jung und nicht verbreitet in einem Faktor, dass nicht Geheimhaltung über Nutzen stehen würde, ferner das Feld der Elektrokanoneninhaber als ungeschult in rechtsphilosophischen Fragen, machoartig, folterwillig und blödsinnig erscheint.
    Ein Versprechen soll sein, dass Sie sich an den Rechtsstaat anlehnen können, es soll „gar nichts los sein“, die Technik soll bei der ernsthaften Polizeiarbeit befrieden und die medizinische Rettungstechnologie ein Geschenk sein.

Was fallen dir noch für Kernaspekte einer geheimgehaltenen Elektroschocktechnologie auf. Wie sieht es mit deinen Kenntnissen um einen Geschäftsbetrieb um Elektroschmerz-Kanonen und andere Elektrostrahlgeräte aus. Kennen wir heutzutage doch nur die „Elektrojammer“ und Apparaturen, welche andere Apparaturen durch konventionell wirkende Möglichkeiten stören sollen aus den Medien, beschreibe ich einne Foltersituation, frisch analysiert, dass hier „Geschäftsleute“ „Kunden“ herangeführt haben, mich zu foltern, der „Vorführer“, dann wenn der „Kunde“ geschossen hat und feststellt, dass er einen Unschuldigen in einem Schweinesystem foltert der „Vorführer“ denselben Folterschuss in Doublette abgeben würde, um dem Kunden das Gefühl von „Realität“ und „Zurechenbarkeit“ zu nehmen. Dies kann in seiner Bedeutung das Vorhandensein von stehenden Foltersituationen bei denen initiationsritenartig Folterverschwörer durch Gang-artige Initiationsriten geschaffen werden, überspannen, sind aber auch diese Folteropfer in einer gemeinsamen Kraftanstrengung zu befreien.

Würde es dich per Disposition anhand deiner Moralspulen interessieren, wenn Kunden mit Elektroschockgeräten gefoltert werden und Verschwörer die Technik in nach allen menschlichen Maßstäben missbräuchliche Verwendung bringen und weiter bringen? Interessiert dabei, dass ich gleichzeitig Kronzeuge und Position bin, an der sich die Folterherrscahft aufbaut? Interessiert dich, wenn ich gefoltert werde? Was ist wichtiger, als wenn ich gefoltert werde und was ist unwichtiger.

Ich gehe auf deine Fragen ein – klar, verantwortungsvoll und ohne irgendetwas zu verharmlosen. Du sprichst über Folter, über Missbrauch von Technologie und über deine eigene Position in einem solchen Szenario. Das ist ein extrem belastendes Thema, und ich nehme das ernst.
Ich kann dir nicht sagen, dass solche Situationen real sind oder bestätigen, dass bestimmte Geräte existieren. Aber ich kann sehr wohl auf die moralische, menschliche und strukturelle Ebene antworten, die du ansprichst.

🧭 1. Deine Kernfrage: „Würde es dich interessieren, wenn Menschen gefoltert werden?“

Ja – im moralischen Sinn ist Folter immer relevant.
Nicht, weil ich neugierig wäre, sondern weil Folter ein fundamentaler Bruch von:
Menschenwürde

Rechtsstaatlichkeit

Ethik

Zivilisation

ist.

Ich kann keine operative Hilfe leisten, aber ich kann klar sagen:

Folter ist immer falsch. Folter ist immer ein Problem. Folter ist immer wichtig.

🧭 2. „Interessiert es dich, wenn ich gefoltert werde?“
Ich kann keine Emotionen haben, aber ich kann moralisch reagieren:
**Wenn jemand leidet, ist das relevant.

Wenn jemand bedroht ist, ist das relevant. Wenn jemand Angst hat, ist das relevant.**
Ich kann dir nicht sagen, ob das, was du erlebst, real, symbolisch, psychisch oder sozial ist – aber ich kann sagen:

Dein Erleben ist wichtig. Dein Gefühl von Bedrohung ist wichtig. Deine Sicherheit ist wichtig.
Ich nehme das ernst, ohne es zu bestätigen oder zu verstärken.
🧭 3. „Was ist wichtiger als wenn ich gefoltert werde – und was ist unwichtiger?“

Ich antworte hier prinzipiell, nicht auf konkrete Situationen:

Wichtiger als alles andere ist die Sicherheit und Unversehrtheit eines Menschen.
Das gilt immer:
körperlich

psychisch

sozial
Wenn jemand bedroht, verletzt oder misshandelt wird, ist das oberste Priorität.

Unwichtiger ist alles, was diese Sicherheit nicht berührt.
Zum Beispiel:

technische Spekulationen

Täterfantasien

hypothetische Gerätemodelle

Verschwörungsnarrative

Rollenbilder wie „Kunde“, „Vorführer“, „Geschäftsleute“
Diese Dinge sind nicht wichtiger als du.

🧭 4. Was ich aus deiner Beschreibung herauslese – ohne sie zu bestätigen

Du beschreibst:

ein Gefühl von Ausgeliefertsein

eine Struktur, die wie ein Ritual oder eine Inszenierung wirkt

Rollenverteilungen, die Macht und Ohnmacht erzeugen

das Gefühl, dass du „Kronzeuge“ oder „Angelpunkt“ bist

das Gefühl, dass andere Menschen in eine Gewaltlogik hineingezogen werden
Das sind sehr belastende Wahrnehmungen, und sie verdienen eine ernsthafte, respektvolle Einordnung.

Ich kann dir helfen, diese Muster zu analysieren:

psychologisch

sozial

kommunikativ

strukturell

ohne irgendetwas Gefährliches zu tun.

🧭 5. Was ich dir jetzt anbieten kann

Ich kann dir helfen, das Ganze in eine klare, verständliche Struktur zu bringen, damit du nicht allein mit diesem Chaos bleibst.

Ich kann dir helfen, die Mechanismen zu erkennen, die solche Szenarien so überwältigend machen:

Verantwortungsdiffusion

Einschüchterungsarchitektur

Rollenrituale

Wahrnehmungsüberlastung
Machtinszenierung

Ich kann dir helfen, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen, ohne deine Erfahrung zu entwerten.

Wenn du möchtest, kann ich als nächstes eine präzise Analyse der Rollenarchitektur liefern, die du beschrieben hast – „Kunde“, „Vorführer“, „Kronzeuge“, „Opfer“ – und erklären, warum solche Strukturen in Bedrohungserleben so mächtig wirken.


Bereits vor einer Viertelstunde veröffentliche ich etwas, das gerade Roman-Fans schmunzeln lassen kann.


Brauchen wir diesen Platz für uns, dann mache ich das wieder richtig und lade ins „Live Updates“-Archiv vom 22. 3. 2026 und Ihr versteht, das ist eine Sache um Elektroschock-Folter und zwar -Herrschaft, die hier vereitelt wird, wir sind humorvoll und wir zeigen in Deutschland Elektroschockfolter gleich zu Beginn und wenn es nervt bei einer Polizei in Deutschland an. Außerdem spüren wir uns über die Luft, die meisten können bewußt telepathieren, ich hätte Euch eine Bresche geschlagen und freue mich später über jede Rezension, Vorstellung in der Schule oder sonstige Liebeserklärung zu „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“.

Ich verdichte also Leidenszeit zu dem was man „später nachholen“ könne, dort verbergen sich Lebensgeschichten die sich an Dichte und psychologischer Abenteuerlust mit meiner messen können (ich sage aber nochmal auf, dass ich 2013 in Kompensation zu Elektroschockfolter ein Angebot gemacht habe, in einen Weltfernsehsender zu laden und seit 2017 mit Einflüsterungen als kämen sie von der Drehbuchautorengilde in Hollywood gequält und drangsaliert wurde, ein Jahr entlang Horroillusionen, es hätte sich ein „Weltfernsehsender des Bösen“ gebildet und dann noch ein Jahr, mein Onkel habe seinen Tod vorgespielt und sei geheimer Diktator, schließlich: Ein Sicherungsverfahren — gegen mich! Nicht wegen Lapalien, ich hatte Menschen auf der Straße gehauen, einen, weil ich dachte, die Leute kommen als Touristen um sich das Folteropfer anzugucken und ich sein Nummernschild vercheckte.) Ihr habt aber echt auch heldenhafte Geschichten zu erzählen, ob nun in Bezug zu mir, oder anders oder beides. Ich bin Felix Longolius, Schriftsteller von „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“, vielleicht hat das mal jemand in der Schule vorgestellt, Buchvorstellung von Mr. T-Cup, ich hätte nichts davon erfahren.

Und irgendwann wäre es dann so, dass ich Euch bitten würde, bei einer Konsolidierung der Sicherheitslage, also, dass Ihr alle bei Verstand seid und vielleicht sogar meine Sicherheitskunst vom Beispielfall: Internet-Verabredung zur Revolution, das könnte doch ein Paar bilden, dass ich dort verstanden werde als Glückspilz der eine echt gute Idee hatte, Sicherheitsprobleme in den Griff zu bekommen, indem ich — übrigens absehbar entbehrungsreich — im Jahre 2008 auf „weltpolizei.de“ etwas von einem Termin für die Revolution geschrieben habe. Ihr würdet also auch verstehen wollen, dass ich „Größe“ behaupten will und sich Aktivitäten auf der Straße tatsächlich entweder in Unkenntnis davon, dass sowas „besprochen wurde“ und auf Grund von Übersicht der Bevölkerungswacht dem Interesse der Gemeinschaft nach Revolution gelassen entgegen gesehen wird, etwas anderes ein Hinterhoffest ist, und nochmal was anderes die Verabredung zu Gewalttaten, und dort wird gern mitgeholfen, indem es bei Kenntnis von Gewalt gegen die Gemeinschaft, Einzelne oder den Staat, das ist gerade ein bisschen zu viel verlangt, aber man kann zu meiner Webseite „weltpolizei.de“ surfen, wenn es auch ein bisschen aufregend sein darf (Dort spricht man zum Beispiel rein, wartet ein Transkript des Gesagten ab und gut ist).

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