Wegen heute zu offenem Umgang mit meinen E-Mails verabschiede ich mich wohl von mehreren Ermittlerteams, wären denn Verdächtige wirklich zu bestrafen?
Wären denn Verdächtige wirklich zu bestrafen, in diesen Fragen, oder zeichne ich hier nochmal nach und konnten Sie die Reaktion des Dr. Friese in Erfahrung bringen, nach meinem Eindruck: „Er hat darauf auch wirklich keine Lust mehr“ und „Da war ein Mann, der ihm gesagt hat, wie ich zu behandeln sei, er könne ihn wiedererkennen, aber, moment, das ist eine ernste Sache“.
Würde das zu diesem Zeitpunkt jemals den Weg in einen Gerichtssaal finden, oder kann bei meiner Situation nun von einem ausrecherchierten Gegenstand gesprochen werden, und ich bin zu schützen, womöglich zu schützen durch einen Veröffentlichung der Vorwürfe, dabei aber vor allem jene der Elektroschockfolter, inzwischen, obwohl die Rechtsbrüche durch Amts-, Land- und Bundesgericht peinlich waren. Mein Onkel war übrigens ein Nazi. Hat PI-News gelesen und auf „muslimische Jungbullen“ geschimpft. Und die haben ihn nicht gefoltert oder sein Datingbusiness beherrscht.
Ich schreibe:
Und ich nehme mir wegen dem besonderen Umstand der Elektroschockfolter, welche den Menschen auch evolutionär heimsucht, und ich seltener Kronzeuge bin, die Weisheit, Sie damit zu behelligen, außerdem soll es gute Laune machen.
Ich möchte, dass Sie den Skandal um meine Behandlung damals hoch bewerten und andere Skandale daran ausmachen.
Ich mache mir den Abend schön. Man kann mich wohl trotzdem rehabilitieren. Seltsamer Weise ist es hier kein „deswegen“ weil ich zu offen mit Informationen umgehe und das nach Privatkram aussieht.
Dazu.
Ferner:
Eine weitere E-Mail zu veröffentlichen bringt mich in „psychologische Panikzustände man könnte mir wieder die Rehabilitation versagen“, weshalb ich breit veröffentliche:
Natürlich will ich nicht, dass jemand aus dem Behörden, Ärzte oder Justiz betrieb bestraft wird. Weil mein Onkel ein Irrer war, der hat damals meinen Bruder verzogen und mich beim Betreuungsgericht angezeigt.
Nochmal, ich möchte, dass Sie die Auflösung dieses Skandals Ihre Laune bessern lassen, dass Sie als Mitarbeiter des UKE verstehen: Da hat der deutsche Staat 2011 als Büchse der Pandora einem kokainkranken Onkel hinterher ein Sicherheitsgenie im Krankenhaus, weil niemand danach gefragt hat, Medizinalgefoltert. Dann weggesperrt. Seit ich dagegen Auskunft halte: Elektroschockfolter. Und: Das müsste alles nicht sein.
Ich habe bei jeder sinnvollen Gelegenheit gegen die Behandlung widersprochen, ich bin da nicht irgendwie reingerutscht, man hat mir konzeptionell die Sozialhilfe schwer zu erreichen gemacht, ich habe selbst und Telefaxbasiert widersprochen (aus den Pflegerzimmern eben) und habe das rundum ordentlich gemacht. Nun werde ich gefoltert. Sie müssen sehen, dass ich nicht irgendwie ein bisschen gefoltert (Elektroschock-Folter) werde, sondern man baut ein Folterreich um meine angeblich undurchsichtige Geschichte herum auf. Dabei: Beherrschung des online-Dating Business. Ich habe 700 Frauen in orignalen, zu Beginn etwas stürmisch, weil ich nach ca. fünf Jahren Folter offenbar denken musste, die Frauen seien meinetwegen dort, aber inzwischen ziemlich geübt.