. @FLongolius hatte das Schiedsgericht der #SPD angerufen, weil ihr die Beitragszahlung nicht geleistet der jungen Parteimitgliedschaft nicht gereicht hätte. Die #SPD war ganz gewiss, ohne, dass ich etwas davon mitbekomme, innenpolitisch ganz am Streiten, dass es keine Folterrepublik werden möge, ohne, dass ich etwas davon mitbekomme. Ich wette für Sie, Herr #Klingbeil hat heroisch für die Folterfreiheit gestritten, ich wette für Sie, eine #SPD war ganz verstrickt in #Folter und Folterfreiheit (am Beispiel Felix Longolius, das bin ich). Es lag gerade in den letzten Wochen. Das Schiedsgericht hatte etwa zu streiten, ob mir eine schriftliche Urkunde zukommen würde, und das ist alles so dreckig, das ist alles so schwierig, weil ich mit Elektroschocks am Anus gequält werde, seit Jahren, meine Laune, hmm, gelinde: negativ gepolt (siehe Formulierung „Dick-pic“ im Anhang), dass man sich erzählt, Liberale hätten sich so davor gefürchtet, dass gleich die Regierung aufgelöst wurde. Schrecklichste Qualen, ich bin schrecklich gefoltert worden, eine SPD gewinnt dadurch, mich zu unterstützen. Ich werde unmenschlich in meiner Entfaltung gestört. [Dann Elektroschocks, welche mich beim Formulieren stören.] Ich stand gut da. „#Sicherheitskunst“ im http://weltpolizei.de -„Termin für die Revolution“, war ganz gefrühstückt und ich habe auch gut präsentiert. Ich habe sehr hoch gesprochen und alle gelobt und dass Sicherheit sein möge und gut. Ich werde vorgestellt als Bundestagsdiener in bunter Uniform, auf Weltreise, viele Abenteuer, viel Folter, viele Einflüsterungen, viele geniale Ideen wie ich die Zuschreibung, ich sei „nicht krankheitseinsichtig“, ha ha, und müsse deshalb an Folter wegen meiner schriftstellerischen Arbeit leiden. Wissen Sie, wieviel die Folterknechte in neun Jahren für die Folter eingenommen haben? Davon könnte man den halben #Haushalt finanzieren.


Hätte ich natürlich auch auf einem anderen Kanal schreiben können. Bei Landtagswahlen in Baden-Württemberg (das ist zwischen Nordrhein-Westphalen und Bayern, ein größeres Bundesland) hatte die #SPD, das ist eine alte Partei, die schon mehrmals den Kanzler gestellt hat (z.B. Olaf Scholz, Willy Brandt und Gerhard Schröder). Eigentlich wäre es so, dass die CDU die Republikaner sind, und die SPD die Demokraten, wissen Sie? Und jetzt hätten die Demokraten nur 5,6% Stimmen, bei der Wahl in einem Bundesland erhalten. Darauf nehme ich oben Bezug. Ich kann das gut herleiten und benenne klar, dass ich nicht nur jeden Tag während der Legislatur des Olaf Scholz in vollem Wissen der Regierung gefoltert wurde, sondern auch jeden Tag der Legislatur der grünen Außenministerin. Davor knicken Sie nicht ein. Nein nein, Sie fordern die „medizinische Rettungsdrohne“ und einen „anti-Folter Ruck“, der durch das Land gehen möge. Ich verstehe natürlich, dass ich einer Folterherrschaft vor allem auch Fläche sich zu formen biete, der Teufel steckt im Details: Ich habe unfreiwillig von der Elektroschockfolter Kenntnis genommen und einen „ganz ordentlichen“ Roman darüber geschrieben, der zunächst „Ich mag mich irren“ hieß. Dann gab es einen @stefanaust, der sich für meine ersten 100 Seiten interessiert hat, weil er mit meiner @unterhosentante befreundet ist. Dann war ich damit in der Welt am Sonntag (https://x.com/Weltpolizei/status/2030711654091034718) und sollte nach auch noch einem Fernsehauftritt (https://youtube.com/watch?v=-_tw5fWAldc) eine Autobiografie schreiben. Dort war bekannt, dass ich eine „Sicherheitskunst“ mit mir führe, über die ich gar nicht so gern spreche. Dann muss ich aber sehen wo ich bleibe. Im Ergebnis, eben, eine Folterverschwörung die sich an der Zensur von mir als Aufklärer über Elektroschockfolter aufreibt und aufbaut. Zum Anhang noch und bedeutsam: https://spam.weltpolizei.de/Longolius_swr.de.pdf
Wegen der Nachrichten oben? Ich schreibe schon seit Jahren um Hilfe, es gibt: keinen Grund mich zu foltern, ich bin nicht „nicht krankheitseinsrichtig“ und hatte deshalb kein Recht gegen eine abgründige Zwangsbehandlung durch den narzisstischen, nazistischen und kokainkranken Onkel, der ans Gericht schreibend „sich [selbst] eine Staatsmacht, mit der ich ein Problem hätte“ genannt hat und sich trotz Kenntnis meiner Sicherheitskunst geäußert hat, ich sei fremdgefährdend. Ich könnte gegen dieses Betreuungsverfahren vorgehen wollen, so habe ich von der Folter erfahren. Sehen Sie auch die vorigen Posts.

Mein Wörterbuch ist demütigend auf Konjunktiv gebürstet. Ich würde viel gefoltert und konnte mich bislang oft retten. Wieso steht da jetzt „würde“? Bitte, erklären Sie es mir. Nun ja, wieder zu den Basics: der zweite Verfassungszusatz der USA beschreibt das Recht, eine Polizei („militia“) zu gründen, nicht, sich gegen eine solche zu bewaffnen und ein Punkt a) steht niemals gleich zu Punkt b) wie Punkt c) deshalb ist alles einzigartig und fortlaufend, in Universen, die übrigens so aussehen wie zwei Blumentöpfe auf dem Boden aufeinandergestellt. Außerdem kann man Telepathieren, sogar mit dem Himmel (die sind so wie wir). Wenn Sie mir was spenden wollen: DE50100100100110804110 oder auf meiner Webseite http://felix.longolius.net per PayPal. Es kommt nicht bei mir an und ich werde am Onanieren mit den Elektroschocks komplett gestört.

Für die IBAN-Überweisungen bitteschön: Felix Konstantin Longolius Danke. (Siehe vorigen und vorige Posts.)
Ich möchte bitten zu sehen, dass ich über 15+ Jahre meine Sprache sehr sortiert hatte, konzeptuell hatte ich mir als Inhaber von http://weltpolizei.de einen Wortschatz [ohne] Militärbegriffe und Schimpfwörter zurechtgelegt, mit dem ich Folterqualen 2017 allein überstehen konnte. Das Sprechen von einem Museumstück, das Sie alle in mir hätten, ist mir nicht peinlich, dass dieses Museumsstück sich unter der nunmehr jahrelangen Folter mal „Heiland“ oder „Messias“ genannt hat, ist mir aber nicht recht. Das tut mir leid. Auch das Sprechen über Selbstbefriedigung war mir ein sortiertes biografisches Ding, bei dem ich mich zwei Mal bei meinem Freund Philipp entschuldigt habe (auch für den Vorschlag, Nacktfilme zu gucken) und mich auch sonst immer sehr im Griff hatte. Was ich wann unter der Dusche oder im Bett mache, ist allerdings wirklich strengstens mir zu überlassen; übrigens habe ich ja nur eine Niere, deshalb mag ich es vielleicht besonders gern, wenn meine Bläschen entspannt sind, weil es auf beiden Seiten unterschiedlich drückt. Ich will darüber eigentlich wirklich nicht sprechen. Ich habe mich literarisch damit auseinandergesetzt (beim Telepathieren beobachtet fühlen und ein Problem haben, ob man dann noch darf) und damit bin ich auch zufrieden. Was mit der Folter („sie muss durch ein Schwimmbad voll Sperma schwimmen“; „die Stadt ist von Verbrechern besetzt“; „Du wirst nie wieder eine Freundin haben“; dazu: Elektroschocks an den Anus, Elektroschocks in den Intimbereich, meine Damen und Herren, wir sprechen hier nicht über ein paar Nickligkeiten, ich wurde über Jahre schwertens misshandelt und sexuell misshandelt. Es war eine Fehlermittlung, durch die ich 2013 von der Folter erfahre und meine Damen und Herren, wir müssen dem ins Auge sehen, das hat auch nicht nur mit mir zu tun, sondern Familien- und Gesellschaftsdesign, wie ich das nenne, durch das Zerstören von Biografien, ob entlang psychiatrischer Diagnosen oder nicht, ist ein sehr ernstes Problem, das fragen lässt, ob die Menschheit daran scheitert. Die Mechanismen sind gut erkennbar entlang einer selbstverständlichen Strafvereitelung das Anstreben von Grausamkeit, das Herstellen von Mittätern durch initiationsritenartige Foltersituationen, von privaten Agenten und rechtsstaatsabtrünnigen Fraktionen der Behörden, für viel Geld, das konnte beschrieben werden, unmoralische Folteraufträge auszuführen. Die Auftrag- oder Geldgeber werden derzeit beschrieben, als „zu fein, für Kokainverbrechen 150 Jahre ins Gefängnis zu gehen“, es wird gefragt, ob die Informationszentrale für die sehr und zu effektive Verschwörung bei Missachtung des Folterverbots, eines sehr hohen und strengen Gebots (auch wenn leider INTERPOL ab Gründung nicht für die Koordination von Abwehr staatlicher Folter zuständig sein sollte), das eigentlich absolute Folterverbot, komplett aufgeweicht, ob die Informationszentrale im Grenzgebiet von Myanmar liegt (Call-Center, Betrug, Kriminalität) oder mitten in den Behörden (Folter, Zensur, Karrierekonkurrenz um „Verbrecher“ oder „peinlicher“ „Felix Longolius-Fan“. Damit kann ich nicht aufhören, also nochmal etwas knackiger: Ich wurde 2013 falsch gefoltert. Ich habe aus Gründen bestimmt, dass ich darüber Auskunft gebe, ich wurde Philosoph zur medizinischen Supertechnologie (Vitalfunktionen checken, Defillibrieren, Blutungen stoppen im Schrumpfschlauchverfahren und „sogar“ die Lage korrigieren bis zur stabilen Seitenlage in Notfällen, wärmen, kühlen), die niedrigspannungs-multifrequenz-Apparatur, wie 2017 dann wohl entlang meiner Vertraulichkeit und Witz spendenden literarischen Ergüsse erobert, wird zur Zeit gegen mich verwendet. Die Angreifer sagen seit acht Jahren, ich würde bis an mein Lebensende gefoltert, bzw. getötet, darf keine Freundin haben, gegenüber meinen Ansprüchen von Erfolg für mein Lebenswerk: nur Hohn. Ich wußte eine Satire vom „Termin für die Revolution“ zur „Sicherheitskunst“ weiterentwickelt. Ich hatte nicht vor in Erscheinung zu treten, aber ein Amtsrichter ist auf meinen kokainkranken Onkel hineingefallen und hat mich der Zwangspsychiatrie zum Fraß vorgeworfen. Ich muss widersprechen und erfahre von der Elektroschockfolter. Ich kläre darüber auf. Ob nun rothaarige pakistanische Demonstranten das größere Problem sind, oder zugekokste Elektroschock-Attentäter, die sich einen Witz machen würden, bei einer „Befreiung“ meiner Person, und nichts anderes steht an, ob mit Volvo-Wagenkolonne (dunkel-beige, aber gut, dass Du nicht absagen musst) oder im etwas kleineren Rahmen, die „Sicherheitskunst“ vom „Revolutionstermin“ auszunutzen, es ist eine heikle Sache. Aber zur Zeit lassen Sie sich eine Verschwörung zu Folter und: Unterdrückung, Elite und Herrschaft aufdrängen, und so war das gar nicht geplant! Ich hätte Ihnen erzählt, dass man keine Revolution will. Zu jeden Tag. Einmal habe ich mit einem Kumpel Rotwein getrunken und ihm einen Ministerposten in der Revolutionsregierung aufschwatzen wollen, aber zu dem Zeitpunkt war ich gerade 2 Jahre in der Psychiatrie mit Medikamenten gefoltert worden, es hat nichts zu bedeuten, war im privaten Rahmen, und Verfassungsschutz, Auslandsgeheimdienst, gar der militärische Nachrichtendienst wissen, dass ich mir eine entbehrungsreiche Kunst aufgebürdet habe und mir fleissig und durch hervorragende Intuitionsgrundlage und Kommunikationsfertigkeit nur Respekt verdient habe.
· 7Views
Felix Longolius @Weltpolizei
Ich kann keine „Lanze für Kokainverbrechen“ brechen, weil es echt ein schlechtes Zeug ist für den Menschen, aber ich kann oben ergänzen, dass ich damit „Milliardäre, die etwa zu Prostituiertenmördern wurden“, meine.
Bitte lesen Sie das ganze Konvolut. Die vorige Nachricht ist ansonsten auch insgesamt gut gelungen.
Felix Longolius @Weltpolizei
Wenn ich Nacharbeiten muss: An einer Stelle schreibe ich von einer dunkel-beigen Volvo-Wagenkolonne, wegen der jemand nicht absagen müsse. Ich meine gar nicht, dass Du nicht dann doch nochmal einen Stück vom Weg mit mir teilen kannst, sondern dass Du konkret zu einer „weißen Volvo-Kolonne“ nicht absagen musst. Es ist, … vieleicht beim Schreiben irgendwie gekommen. Eine Freundin von früher, Julia C., (ich weiß auch nicht, vielleicht habe ich (früher, nun bin ich ziemlich kaputtgefoltert) irgendwie halt ein Gedächnis wie ein Elefant gehabt (jedenfalls ein gutes, ich bin mir gerade nicht sicher, ob das Elefanten nachgesagt wird) und bin deshalb eher auf Treue ausgelegt?
Außerdem gibt es wohl einfach Menschen die wachsen ohne Liebeskummer auf, und ich habe mir halt so ab dem Alter von 12 eine veritable Disposition zu Liebeskummer zugelegt und bin deshalb gern treu. Damit meine ich nicht monogam, sondern ich meine, dass ich Freundschaft eher für länger auszulegen empfunden hatte.
Also, ich wollte Dir nicht wehtun. Ich weiß auch nicht ob Du seit 10 Jahren einen Dokumentarfilm über mich drehst, oder eher genervt warst, und ich glaube aber es ist nichts in der Mitte. Ich wollte Dir nicht weh tun und mich ein bisschen schützen.
Vielleicht schreibe ich gleich mehr.
Felix Longolius @Weltpolizei
Kann ich es so lassen?
Natürlich drehst Du nicht seit 10 Jahren „einen Dokumentarfilm über mich“, vielleicht hast Du zuletzt „an mir gearbeitet“, es ist wahrscheinlich ein bisschen doch etwas dazwischen, weil man mich nicht erreichen kann. Davon habe ich aber keinen Begriff, meine Mutter hatte Multiple Sklerose, eine Nervenkrankheit mit motorischen Einschränkungen, man soll sich nicht aufregen damit, deshalb hat meine Mutter sich gedacht, sie sagt mir, ich sei schuld an ihrer Krankheit. Ich kann mir wirklich heftige Gefühle ausdenken, und, dass mich niemand erreichen kann, kann ich zwar stringent und nachvollziehbar aufschreiben, aber ich habe keinen Begriff davon. Meine einzige Sexualpartnerin hat immer darauf bestanden (oder war mit Elektrobeschattung manipuliert?) dass sie mich nicht liebt. In nun 25 Jahren hatte ich zwei Mal so etwas ähnliches wie Sex, in einer Welt in der der Psychiater sagt, das wäre aber gut für die Gesundheit, und der Schulfreund von früher, der damals rumerzählt hat, ich hätte meiner Freundin ins falsche Loch gemacht, drückt mir als 30 jährigem gegen den Oberarm und fragt: „Na, immer noch keine Freundin“? Ich möchte dass Ihr das klarkriegt. Ich habe sehr entbehrungsreich gelebt und erwarte, dass sich für mich alle [wünschen] was Liebe und Zuneigung betrifft, [dass sich] nochmal ein richtiger Exzess abspielt.