Live Updates-Archiv vom 6. März 2026


Mir geht es ganz gut. Ich frage mich, wie soll ich mich verhalten.
Ich kann alle Rechnungen bezahlen, ein bisschen muss ich sogar arbeiten, und das steht im Bereich meiner Möglichkeiten, ich habe schon angefangen, es werden sich Schiffe und Wolken um eine in der Mitte stehende Webseite drehen,
Einige starke Passagen zu Papier gebracht,
anderes aus Abwehr von Folterqualen.
Ihr Felix Longolius


Auf x.com einen Post referenziert (inzwischen sinnvoll gelöscht) und gewußt: Entsprechende abgründige Bemerkungen („Ich werde mich nun auf dem Rathausmarkt suizidieren“) entstehen unter Schmerzqualen durch Elektroschockgeräte, insbesondere wohl das dauerhafte, teils unter der Wahrnehmungsschwelle herumspielen am Geschlecht und dem gegenüber stark wahrnehmbar starke Schmerzen am Anus.
Wie beschrieben, Geldleistungen für Folter geben wohl den Ton an und „Initiationsriten artige Herstellen von Foltersituationen um konzeptuell Menschen grausam und in eigene Bezüge von Strafvereitelung hineinzuziehen“.
Ich habe ziemlich schreckliche Sachen erlebt. Ich plane nicht mit Abwehrnotwendigkeit, sondern Überzeugung von gutem Verhalten, dort setzt die Folter ja auch gerade an, das aktive Kommunizieren gestört, bei gleichzeitiger Überladung mit Fehlinformationen,
Heute soweit bis auf Nicklichkeiten gut geschützt.


Etwas verspätet mal wieder aus meinem Blog, oh, es ging um Karrierechancen als Folterbefürworter und meine Biografie, https://x.com/Weltpolizei/status/2026767319452524553 als pdf.


Dann pointiere ich nochmal auf meinen größten Sehnsüchten, Menschen die schwach sind, zu helfen. Ich kann nicht viel leisten, ich habe nur einen Niere, mit einer OP im Baby-Alter macht das gar eine Begründung für spätere schizophreneske Persönlichkeitsdefizite, aber Sie kennen mich, ich motiviere gern das was funktioniert, das kenne ich außerdem multikulturell, auch wenn ich im Sénégal nicht im Krankenhaus war, aber Land und Leute sind für mich nach vielen Reisen in Kindheit und Jugend und mehreren als Erwachsenem eine begreifbare Sache über Sprachgrenzen hinweg. Beisst Euch ein Stück aus meinen online-Welten! Sage ich noch dem Kenner, und dem der es werden will, aber am nächsten liegt eigentlich, sich als Help-Desk Agent bei hdfepp.io, dem help-desk for earth’s peoples‘ problems anzumelden! Das würde mich ehren und weil Sie vielleicht was zu beissen gebrauchen können, zeige ich Ihnen meine Mutmachung für den Frieden in einem Konfliktgeschehen in Mexiko, wie immer jeder Satz jederzeit nicht unpassend. Das müsste locker gehen, vertrauen Sie mir.


Wenn jemand auf dem Weg ist, mich aus meiner seltsamen Situation etwa ohne Lesungen aus meinem Buch und so weiter „befreien“ will, mein Ehrenwort, das finde ich toll. Das würde man an konzentrischen Bewegungen zur Brahmsallee 41 in Hamburg erkennen, ansonsten gilt denke ich kaum, dass Sie nicht denken können, stimmt, damit kann sogar die Gemeinschaft etwas anfangen, man kann diskutieren, aber niemals Gewalt verabreden, und dann ist es auch ein gewöhnlicher Abend, an dem es auch so ruhig ist, dass auffällt wenn es jemandem nicht gut geht.


Hier bald neue Live Updates, zunächst ein Verweis auf Live Update-Archive II vom 23. Februar 2026. Ich bin schwer gefoltert worden, ich bringe Ihnen dokumentierbare Weltraumtelepathie, ich bin Philosoph zum Umgang mit der Elektroschockfolter, promote nebenbei eher mutig die medizinische Rettungsverwendung der Elektroschocktechnik, ich promote auch eine Kompass-App um auf Leute zu zeigen, die nur noch telepathisch auf sich aufmerksam machen können, ich habe einen Einflüsterungsanschlag, über mehrere Jahre unter Elektroschockfolter nun wirklich zum Guten des Menschen ausgehalten, eigentlich ging es gerade darum, in der Bronx die Waffen einzusammeln (oh, das war überhaupt nicht mein Bedarf Ihnen beim Recht eine schützende Waffen zu tragen, reinzureden, es war nur so, dass mir vorgespielt wurde, oder tatsächlich in einem chinesischen Lokal jemand einfach so seinem Nachbarn erschossen hätte, dass ich mir bei einer allgemeinen Situation, bei der mir vorgepielt wurde, ausgerechnet meinetwegen würden sich überall Leute erschießen, irgendwann genug war mit den Waffen, und einen Fox Moderator, der Einflüsterungsattacken zufolge gerade auf einem Musikfestival wahllos vor der Kamera auf Leute geschossen hätte, weil er darauf hinweisen wollte, wie wichtig Waffen sind (ich nutze die Gelegenheit Ihnen den 2. Verfassungszusatz der US-Verfassung zu erklären: Es ist das Recht eine Polizei zu bilden! Nicht diese anzugreifen!)), da nimmt sich ein Beobachter einfach das Recht, sich über all mein Streben lustig zu machen, meine ganze Mühe mit einem Reinruf in die Hand zu nehmen: „Felix, mit wievielen Frauen willst Du feiern?“, ich wäre sowieso in einem Jahr und in zwei Jahren immer noch in Folter gewesen, mal hätte Pheline durch ein Schwimmbad mit Sperma schwimmen müssen, wurde dann aufgegessen, und ich konnte ihren Kopf noch in den Himmel bringen lassen, wo sie dann notoperiert wurde. Das kam alles danach. Er muss mir nicht zurufen: „Felix, mit wievielen Frauen willst Du feiern.“ Ich hatte sehr viel ausgehalten, ich hatte sehr viel ausgehalten, und es war eine ähnliche Dreistigkeit wie:

„Hallo, nur falls Euch das noch beschäftigt hat, man hat nach heuristischen Betrachtungen versucht eine Art harmlose Folter-Kompensation in Form es hätte schon mal ein großes Fernsehereignis gegeben, das sei in die Hose gegangen, nun, der ehemalige Bürgermeister „Voscherau“ stünde für „Vorschau“, alle möglichen Ortsnamen Beziehungen herzustellen können schienen. Die Nachbarstadt von Igouminitsa wo der „Griechenland-Fall“ sich abspielte? „Ioanina“
Sie hat es sich, das habe ich schon rufen hören, das nicht ausgedacht. Stattdessen die Drehbuchautorengilde Felix retten oder fertig machen.
Wo ich gerade schreibe, ich fahre nach Bremen für einen Kaffee. Kannst Du mir vielleicht 10 Euro oder so schicken?
Schöne Grüße Felix

P.S. Eine erste Welle dieser Beschreibung ging schon vor 1,5 Stunden um. Und sehen Sie meinen Blog in der Seitenleiste.“

Das vorige betrifft, dass mir dann in Griechenland in der Nähe von Ioanina in der Hafenstadt Igoumenitsa vorgespielt wurde, die Theaterregisseurin Nina Mattenklotz, ihres Zeichens Ehefrau eines Schulkumpels, habe sich genommen sich lustig zu machen, über 400 Nachrichtendienstzentralen, welche dann in 400ter-Teams über Hinrichtungen zu entscheiden gehabt hätten, was seit ich in Kanada war ganz oben auf der Einnahmeliste von Leuten die sich ausgedacht haben, wie man mich töten könnte, hier der große Griff nach der Macht, wenn man mich in der Nähe von Ioanina getötet hätte, dann würde man die Schlafentzugsfolter der Städtenamen („Vorschau, Malrocken, Sehn egal“) voll in die Hand bekommen, man wäre mitunter einfach, „die, die Felix in Ioanina getötet haben“, man würde die Geschichte kennen, Felix sei daran zerbrochen, dass dann noch die Nina mit ihrer Theatertruppe vorgespielt hätte, womöglich im Schlaf, dass ein Mord eigentlich keiner war, der Täter aber, auf Grund seines südländischen Aussehens, verdächtigt und vorverurteilt worden wäre, mit Vorgriff darauf, dass man planvoll meine Verbindungen in Hamburg kappen würde, weil ich nicht damit ein- noch aus wüßte, warum Nina, die mir außerdem als Stadttelepathisch verunsichert, ob sie das vorgespielt hat, entweder teilnahmslos unter die Wahrnehmung tritt, oder vorgespielt wird. Im Laufe dieser Tage erinnere ich noch: Den französischen Kindergartenmörder, wegen dem Pheline, die Prinzessin, nein, Königin von Frankreich, eingeflogen worden wäre, um ihn zu erschießen, meine Tante die in der französischen Schweiz ein Kind mit dem Hubschrauber erschossen hätte, ein polnischer Abgeordneter, dem ich ablesen konnte, dass er als Teenager einen schwulen Freund umgebracht hat, einem Priester dem ich erklären konnte, dass nach damaligem Kenntnisstand (inzwischen überholt, Jesus lebt(e)), womöglich das Symbol der Hinrichtung verbreitet als Grafitti auftauchte, und Jeses Christus eigentlich eine summierung verschiedener Geschichten wäre. Später, ich hatte auf den Dächern teetassengroße Elektroschockkanonen landen lassen können, welche einigermaßen das blutrünstige Feld des Menschen in Zaum halten konnten, machten wir eine Art „MAS*H“-Programm, bei dem meine zukünftigen Freundinnen, die mir glückspendend fortan („Mit wievielen Frauen willst Du feiern?“) zugeordnet wurden, mit diesen also ein Notkrankenhaus dargestellt wurde, und aus aller Welt gingen die Videocalls ein, wie man mit diesen und jenen Schussverletzungen umgehen müsse, schließlich erfand sicherlich eine Afrikanerin ein ganz baueinfaches künstliches Herz, das bei ständiger Herzmassage eine Person bis zu einer OP am Leben halten könnte. Der Abwurf von Kunstherzen wurde aber auch bis in die Details von Flugmanövern inklusive kontrolliertem Absturz und Ausstieg durchbesprochen und vor dem inneren Auge verfolgt.

Meine Damen und Herren, Sie sind bitte in der Lage in dieser Liga den Menschen als hirnverbrannt und machtgeil zu denken, außerdem multipel Strafverfolgungswürdig und in der Anlage pervers, weil alles so stressig ist. Hach, Felix muss so leiden und wir müssen bei Abstimmungen, ob wir ihn da raus holen auf welche Elemente Rücksicht nehmen? Einen im Iran entführten GI vielleicht? Vielleicht was? Warum wurde ich immer weiter gequält?

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