Konzeptuelle Elektroschockfolter, ich möchte nur Aufsehen und irgendwie Schutz
Sehr geehrte Damen und Herren,
weil ich seit ca. acht Jahren gefoltert werde, es hat sich nun eine Situation herauskristallisiert, in der ich gefoltert werde und „keine Freundin“ haben darf. Eine Freundin, Frau H. wird dazu manipuliert, sodass sie Angst vor mir hat und es wird wohl gegenüber ca. 500 Chat-Portal Kontakten verhindert, dass diese mich erreichen können.
Wir können fast von einer Art Fernsehserie sprechen, nur hat Netflix noch nicht zugeschlagen.
Warum ich gefoltert werde ist nicht ganz klar. Intern werden sich die Angreifer (dort zu unterscheiden ein nicht ersichtliche Motivation, die Angreifer zu beauftragen und dann das „Ich habe den Auftrag ihn zu foltern“ wie es hier oft durch die Gassen schleicht) eine Geschichte erzählen, wissen Sie, es ist nicht ganz klar.
Im Jahr 2008 erfinde ich eine mir in ihrem Nutzen noch nicht ganz klare „Sicherheitskunst“ [dann zu starkes Elektroschocken während des Verfassens, sodass ich nochmal absetze] eine mir in ihrem Nutzen noch nicht ganz klare „Sicherheitskunst“ von einem „Termin für die Revolution“ am 24. Februar 2019, an dem man aber nicht das Auto „spazieren fliegen“ solle. Im Verlauf entwickle ich daraus einen „Kommunikationsbaustein“ mit dem sich die Sicherheitsbehörden über Gefahren von Terrorismus und möglicherweise anderer verabredeter Gewalt austauschen können, und wachsen. Nun sieht es so aus, dass die Folgeerscheinungen eines von einem 2010 angestrengten Betreuungsverfahren durch einen kokainkranken Onkel (der Schauspieler aus dem Kinderfernsehen, „Herr Pasulke“, alias Gert Arvid-Karl Schaefer), mit der Suche nach Rehabilitation, Argwohn bei den Angreifern ob meiner scheinbar unverdienten Schadenersatzansprüche werden lässt.
In der Zwischenzeit bin ich von tausenden Nachrichtendienstlern und wer sich dafür hält mit Elektroschocks gequält worden, Einflüsterungen, 2017 bis 2019 noch konzeptuell in einer Art Veräppelung meines Autobiografie-Titels „Ich mag mich irren“ in den Wahnsinn getrieben, nun Einflüsterungen nach „Wir sind das Gesetz“, „Wir entscheiden das“, „Wir kommen immer wieder“, „Du darfst keine Freundin haben“.
Scheinbar hatte man sich ferner überlegt, an der Misshandlung meiner Person eine „Elektroschock-Weltherrschaft“ aufzuziehen. Ich denke Sie wollen sich über den Gehalt dieser Zuschreibung mit dem deutschen Verfassungsschutz auseinandersetzen.
Ob nun eine „consumer-isierung“ den Durchbruch bei der öffentlichen Diskussion über Elektroschockwaffen ermöglicht, bleibt offen. Ansonsten sind also für die Elektroschock-Waffen alle Weichen auf Krieg gestellt, mal sehen wie es dann damit weitergeht. Ich schreibe von der medizinischen Nutzung der Supertechnologie, sowie dem Einsatz für das zentral gesteuerte selbstfahrende Auto, aber die Mächtigen haben andere Sachen vor.
Ich rufe um Hilfe, ich möchte mich bekannt machen, ich brauche Hilfe.
Ich schreibe hier dem österreichischen Außenministerium.
Mit freundlichen Grüßen
Felix Longolius