Das Foltern bei Unschuld
Die Angriffe waren sogleich so stark, dass abesehbar war, dass ich das nicht einfach wieder loswerde, vielleicht habe ich auch tatsächlich nicht gesehen, dass man über den Blogeintrag mit dem „Termin für die Revolution“ die Angriffe begründen würde, es ging dann aber auch zu jedem Zeitpunkt um einen verantwortungsvollen Umgang damit, jedenfalls ging es für mich zu keinem Zeitpunkt darum, ob ich eine Revolution begünstigen oder anführen würde. Es wurde nie irgendwas vorgeworfen [man schießt mir die ganze Zeit an den Kopf unter der Schmerzgrenze, sodass ich kaum denken kann]. Und der Leerzeichenfritze kann mir auch gestohlen bleiben. Deshalb wiederhole …