Zu Gesprächen ohne Vorbedingungen / bedingungslose Waffenruhe

Es ist eigentlich gerade ganz angenehm mit einem Brummen der Samstagnacht oder nahenden Samstagnacht, ich erwarte kaum Besserung durch meine Nachricht, Wir können sehr stolz auf eine Politik und vielleicht das Organisationstalent einer modernen (und traditionellen!) katholischen Kirche (ich weiß das nicht, aber die Leute lesen so etwas gern) dazu stelle ich nochmal eine Webapp mit Kompass-Funktion vor, vielleicht sind Sie sensibel genug, auf Dinge in der Umgebung und Reichweite des Planeten zu zeigen, interlectual.org und weltpolizei.de sind darauf gespannt. Im Bildschirmfoto dieser Text von mir und zwei Zeitungsartikel: Darf ich mit dieser Zusammenstellung von dem Autoren geht es gut, …

Hallo, erzähl mir etwas, das ich nicht weiß, am liebsten über Felix Longolius :).

tl;dr Es wird herausgearbeitet, dass eine Erinnerung falsch erzählt wurde (ein „Gerichtsprozess gegen den US-Vizepräsidenten“ war eigentlich ein literarisches Mittel, das dann in einen Text des Präsens eingewachsen ist.) Bedeutender wird ein Zerbrechen des Arbeitsverhältnisses beschrieben als:

dass ich unter dem Druck und den Belastungen des Arbeitsverhältnisses und einer aufkommenden Psychose, wie sie nach sechs bis sieben Jahren Medikamenteneinnahme nach dem Ausschleichen der Medikamente, gerade in so einer Stress-Situation sich andeuten konnte (während ich wirklich und auch mit fernen Welten telepathiere, konnte eine Psychose die Gesamtperformance in Ihrer Einschränkung beschreiben helfen), dass ich unter dem Druck und den Belastungen den Draht und die Griffsicherheit beim notwendigen Verhalten als „Sicherheitskünstler“ etwas übersehen konnte, wenn ich ein bisschen subjektiv geprägt Auskunft gebe.

Kleine Textkritik zum Wochenende

Ich kann hier nicht alles veröffentlichen, aber man kann bitte den ganzen Textausschnitt registrieren und sich keine Vorwürfe noch Scham machen, wenn ich hier mal über Angehörige Auskunft geben kann.
Der Welt am Sonntag-Redaktion traue ich offenbar die stärksten Nerven zu, denn solche Texte entstehen in einer Quantität, dass man sagen kann ich verteile das Leid vielleicht gerecht auf die Schultern (nochmal zur Erinnerung, es wird jahrelang versucht, mich totzuquälen).

Wobei ich Ihnen nicht helfen kann: Wenn Sie Ihren Kollegen wecken sollen, wenn ich wieder schreibe. Es ist Samstag morgen, vielleicht ist er für die antidepressive Wirkung von Schlafmangel gut bedient, auch wird morgen (in Hamburg) ein sonniger Tag. Vielleicht mag er keine Sonne.

Dies also ein Ausschnitt aus meiner Eingabe bei der HmbgBrgschft (siehe unter Weiterlesen).

Eine Sache muss ich da erzählen …

wenn Sie sich eine Ausgabe von „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“ auf der linken angucken, wird Ihnen auffallen, dass die Freundin des in der Werbung arbeitenden Nero in diesen Ausgaben „Julia“ heißt, und ich muss Ihnen das anbieten, damit es aufhört, dass uns das Pech auf den Kopf prasselt. In der rechten Ausgabe heißt Julia* anders, das wollte ich auch gleich schreiben. Mir gefällt zu diesen Jahren der Name „Nikita“ so gut, dass ich diesen für ein paar Jahre zur Freundin des einen Protagonisten mache. Schließlich werden sich Mr. T-Cup und Nero, übrigens auf den Weg zum Abstimmungsapparat machen.Sagen …

Ein Artikel hat und hatte

ein Artikel hat und hatte seine Stärken und Schwächen und wird von mir Passwort-geschützt mit
bergAUTO99
Ein weiterer folgt sogleich. Er war auch beliebt.

Heute war kein guter Tag

Ich wurde nie angefeindet und es war immer eine konstruktive Stimmung dabei, auch mich in der Folter 2013 zu beobachten. Ich spreche ja nie aufrührerisch oder sonstwie nach einem Aufstand, nur dieses Kunstwerk konnte von mir abgespalten als irgendwie sinnvolle Sache gefunden werden.
Auch bei dem Fernsehauftritt lag es fern, davon zu sprechen. Ich habe ganz andere Themen, wie Telepathie, Weltraumtelepathie und auch meinen Größenwahn, der immer davon bestimmt ist, jedem zu helfen. Ich bin ein wunderschöner Telepathierender, das muss ich fast schon mit Abstand beschreiben, weil ich 2013 und seit 2017 schrecklich gefoltert werde.

Meine Erfolge des Abends beim Erläutern meiner Sicherheitskunst

Meine Erfolge des Abends beim Erläutern meiner Sicherheitskunst beissen sich nicht mit meinen bildenden Texten, denn ich komme aus der Folter, wohlgemerkt einem kokainkranken Onkel hinterhergelaufen und auf den Leim gegangen, Gert Arvid Karl Schaefer, der Herr Pasulke aus Schloss Einstein (eine deutsche TV-Kinderserie, die seit 1997 bis 2014 den Onkel als Hausmeister hatte), war ein hypochondrischer Narziss wie er im Lehrbuch steht und hat behauptet ich, sein Neffe, der „nie gesagt hat er sei wie ein Vater für mich“, sondern gefragt hat „Gert, was heißt das Wort Looser“ sei nun also bei erster Gelegenheit den Behörden als krank zu …

Guten Morgen

Ich füge einen Textabschnitt aus dem „Live Update“ ein und unten geht es neu weiter.
(Wenn sie –> gleich zu der Stelle <– wollen.)

Ich muss ein Vorwort einrichten, finde ich. Wegen der häufigen Nennung meines Vornamens, „Felix“: die korrekte Übersetzung ist „vom Glück gesegnet“ (statt „der Glückliche“). Dann muss man nicht immer lächeln, sage ich dazu. Liebe Leute: Ihr müsstet Euch eine märchenhafte Befreiungssituation vorstellen, es kann keinen konkreten Gegner geben, um mich aus der Folter zu holen. Weniger weiss ich gerade nicht,

Das Foltern bei Unschuld

Die Angriffe waren sogleich so stark, dass abesehbar war, dass ich das nicht einfach wieder loswerde, vielleicht habe ich auch tatsächlich nicht gesehen, dass man über den Blogeintrag mit dem „Termin für die Revolution“ die Angriffe begründen würde, es ging dann aber auch zu jedem Zeitpunkt um einen verantwortungsvollen Umgang damit, jedenfalls ging es für mich zu keinem Zeitpunkt darum, ob ich eine Revolution begünstigen oder anführen würde. Es wurde nie irgendwas vorgeworfen [man schießt mir die ganze Zeit an den Kopf unter der Schmerzgrenze, sodass ich kaum denken kann]. Und der Leerzeichenfritze kann mir auch gestohlen bleiben. Deshalb wiederhole …

Ich finde gerade diese Worte

[…] bei erstmaliger Stabilisierung der Gemeinschaft im Rechtsstaat die Gemeinschaft bei einem Zeitabschnitt, den man als durchatmen von den Wirrungen der letzten 100 Jahre betrachten kann, trägt die sadistische Elektrofolter sich selbst als selbtsverständlich vor. […]

Das halte ich mal fest:

Heute ist ein schöner sonniger Tag. Fallen Sie nicht gleich vom Stuhl, wenn Sie einen Absatz lesen müssen, der mit „Sie werden von Betrügern … irgendwas mit Hämhorroiden …“ beginnt. Sie werden von Betrügern, die mit der Elektrokanonenherrschaft liebäugeln oder es seit Jahrzehnten für ihre Pflicht halten, die Geheimhaltung herbei zu foltern, teils bereits mit der Theorie ich hätte Hämhorroiden konfrontiert worden sein (leicht reizbare Blutgefäße am Anus). Ich habe keine Hämhorroiden, mir wurde mit Elektroschocks gestern Fäkalmasse aus dem Darm gedrückt und das Po-Loch (der Anus) blutig geschossen. So wie im Anhang https://kitchen.fleo.at/Fwd__Siehe Nachrichtentext_-_Felix_Longolius_(spam@weltpolizei.de)_-_2025-02-19 0302.eml.zip ersichtlich und beschrieben. So …

Dass die Menschen sich aber entlang dieser Waffe, damit kommt also das Gefühl von Übermacht, damit kommt das Gefühl von Gemeinschaft mit den anderen, mit denen man verschwiegen ist und nicht darüber spricht.

Nochmal zu „dem vorigen Post mit der E-Mail„. Außerdem ein Text wie unten als Audio, vielleicht will das ja jemand beim Zähneputzen hören, ich fühlte mich geeehrt: Da hatte ich davon gesprochen, dass ich wie ein Beispielfall bin und ich kann das machen.Also ich meine, ich habe mit den Wahrhaftigkeiten der Situation kein Problem.Ich werde gestresst damit, dass ich mir Sorgen machen muss um die Freundin,weil mir jemand mit dem Elektroschocker gegen das Ohr schießt und vorher allein das würde reichen.Es ist eine sehr prägnante Folterhandlung, bei der die Psyche in Bewegung kommt.Es steht ein bisschen schief, es gibt tausend …