Auf Grund von tagesaktueller Elektroschock-Folter und fortwährender Isolation vertreibe ich mir die Zeit mit einer Darstellung meines aktuellen Prozesskostenhilfe-Antrags (PKH). Ausgangspunkt meines Prozesskostenhilfegesuchs beim freien Gericht Landgericht Berlin II (Littenstraße):
Aber wie kann das sein? Ich hatte eindringlich geschrieben, dass ich mit Elektroschocks gefoltert werde.
Ich weiß dazu dies und das.
Das Gericht nimmt erstmal an. Die persönlichen Umstände im Schreiben der SPD-Bundesschiedskommission nicht erwähnt zu haben ist natürlich nicht sehr sittlich. Das Gericht bittet die Gegenseite um eine Stellungnahme.
Ich bin seitdem übrigens wahrscheinlich ungefähr 50.000 Mal gefoltert worden.
Die SPD antwortet. Zu dem Zeitpunkt bin ich ca. 15.000 seit Antragsstellung gefoltert worden.
Dieses Schreiben erhielt ich mit der Möglichkeit einer weiteren Stellungnahme binnen 2 Wochen (Die SPD hatte keine Frist 🙁 ).
Es wird mir dann gelingen mit einem Schreiben an die NATO das Gericht und den Antragsgegner für mich zu gewinnen. Immerhin werde ich gefoltert und meine Freundinnen, so muss es sich für mich anfühlen, vergewaltigt.
Zunächst aber, die SPD hatte es geschrieben, stand meine Parteimitgliedschaft im Weg, die Folter anzuerkennen.
Exkurs, dieser wurde auch angenommen, übrigens zu heute.
Nun das Schreiben an die NATO als Beweis beim Gericht, dass ich gefoltert werde und es unerträglich ist, dass die SPD das nicht anspricht.
Doch, potzblitz, es kann nicht gereicht haben. Es ist „weder ersichtlich noch vorgetragen“ (ich bin Folteropfer), dass die SPD „gegen ihre Satzung verstoßen hat“. Außerdem sei mein Vortrag, Folteropfer zu sein unsubstantiiert und es sei „völlig unklar“ inwieweit die SPD darin involviert sei.
Warum denn nicht einem Folteropfer als Gericht erstmal unterstellen, dass das Opfer sich die Folter also ausdenken würde.
Ich bekomme das Schreiben etwas verspätet. Am Wochenende habe ich mich gegen die Entscheidung beschwert:
Es folgen Formalien:
Weiteres:
Dann kommt nochmal richtig viel Text:
Und ich kann Ihnen sagen, diese Video zeigen ein Elektroschockfolteropfer, es sind nicht die schlimmsten „Schüsse“, aber ich versichere, diese Videos zeigen Elektroschockfolter:
Mehr habe ich gerade nicht.
Weltpolizei weltpolizei.de
Felix Longolius