Darf ich mir Ihren Skalp in einer veganen Bolognese wünschen, oder wollte ich über Tötungsdelikte schreiben?
Es ist ziemlich schrecklich und erinnert mich an das Casten von Gert Schaefer, meinem Onkel, für die Kinderserie Schoß Einstein. Die Schlange Ka ist auch nicht komisch. <– tut mir leid.
Nein nein, Sie wollten über die statistische Unwahrscheinlichkeit Opfer eines Mannes zu werden die statistische Bedeutung der Verleumdung des Mannes durch Medien erläutern. <– ich bin Folteropfer, machen Sie doch darüber bitte mal Witze.
Warum entschuldigen Sie sich nicht einfach? Künstlerische Freiheit? Ich erzähle Ihnen was von der Freiheit der Psychologie: Sie sind ein Irrer, Sie haben ein Problem mit Beziehungen, und Sie schreiben wohl zu viele Gags. Vielleicht kann ich in Zukunft über Sie lachen, kommt auch auf Ihren Umgang mit der Kunstkritik an. Soweit schreibt Ihr Anwalt offenbar:
„Der Kommentar verletze Nuhrs Persönlichkeitsrechte und sei geschäftsschädigend.“
Ich kann das nicht sehen. Kommunikation ist vielleicht doch ein bisschen wie der Beruf des Bäckers, wie wir bei Weltpolizei weltpolizei.de sagen. Ich habe keinen Appetit. <– es tut mir wirklich ein bisschen leid, Sie sind nicht wie die Schlange Ka, fühlen Sie sich aber manchmal wie der letzte deutsche Prominente der von mir erfahren hat?
bzw.
[Ich werde dann während des Verfassens mit Elektroschocks gequält. Werden Sie mit Elektroschocks gequält, Herr Nuhr? Es begann bei mir mit einem Rechtsstreit …]