Ein quo vadis, BRD, würde meine Auskunft beeinhalten, dass ich denke, dass ich letzte Nacht „alle Vorwürfe oder Zuschreibungen, ich hätte 2010 und 2011 ein hilfreiches Betreuungsverfahren auf Grund fehlender Krankheitseinsicht abgelehnt“ ausräumen konnte, stattdessen gut nachgezeichnet werden konnte, wie ein Richter auf den kokainkranken Onkel hereingefallen ist, erst Verdrehungen der Tatsachen auf Grund von Desinteresse oder unfreiwilliger Voreingenommenheit jedoch, dann auf verabscheuenswürdige Art und Weise, in Form einer Fantasie des Richters durchgedrückt wurden, und würde aus der letzten Nacht bezogen auf meine nicht ganz unwichtigen Themen, wie wir bei einer solchen Schwäche der internationalen Institutionen zu Folter in einem Staat, INTERPOL darf gar nicht tätig sein, die UNO gibt ein Standardschreiben heraus mit dreifacher Verneinung: man werde nicht tätig, man werde nicht tätig, weil nicht alle nationalen Ebenen durchschritten seien (bei Folter?!) und es sei nicht ersichtlich, wie die Rechte des behaupteten Opfers verletzt wurden, eine mir inzwischen wohlbekannte Verhaltensweise von Sachbearbeitern. Sie sollen eigentlich nur einen richtigen und wichtigen Antrag auf Grund eines Schweinesystems ablehnen; sie wollen eigentlich schreiben: Wir verstehen, dass Sie gefoltert werden, wir werden diese und jene Schritte einleiten. Dann muss die Handlungsenergie ein erstes Mal umgebogen werden, man soll nein sagen. Und weil so viel Energie da war, ja zu sagen, wird die überschüssige Energie in weitere Ablehnungsbegründungen gesteckt. Bei der UNO in Form eines Standardschreibens (ich habe es tatsächlich von zwei Gremien bekommen).
Ich darf zur Auskunft geben: Nach meinem Eindruck ist eine Untersuchung der Betreuungswürdigkeit meiner Person im Jahr 2010 unter Widerspruch von mir als Betroffenen nachgezeichnet worden, in einer Art, dass gut ersichtlich ist, dass meine Rechte verletzt wurden und ich im Recht bin.
Ich finde den folgenden Text aus der letzten Nacht vor:
Wir sprechen gerade über einen Vorgang im Jahr 2011, aus dem meine behandlungswürdige Schizophrenie hervorgehen würde.
Ich erinnere genau, dass ich meine Sachen beisammen hatte. Ich hatte über sieben Jahre ca. jeden Tag meines Lebens sehr sortiert verlebt, später, ab ca. 2007 ging ich gelegentlich nicht vor die Tür, um die Dokumentation über mein Leben nicht aufwändiger zu machen.
Ich habe mich in einer Situation freiwillig beim Krankenhaus gemeldet, als mir in Berlin die Sozialhilfe gestrichen wurde, weil der Betreuer ohne mich zu fragen in Hamburg auch beantragt hatte. Ich kam im Krankenhaus an und sagte, mich hätte eine Windmühle am Kopf getroffen, ein gelungener Scherz auf die berühmte Romanfigur Don Quichotte.
Ich erinnere genau, dass ich meine Sachen beisammen hatte. Dann kamen die Medikamente. Dadurch bin ich extra durcheinander gekommen.
Die Umstände meines Lebens waren sehr herausfürdernd. Fragen Sie lieber, ob am Bahnhof Hannover beim Wintereinbruch noch in einem Scherz die Züge extra abgefahren wurden, sodass ich frieren müsste. Ich war wenigstens das was man einen funktionalen Psychotiker nennen könnte.
Ich habe _nicht_ werde das aber untersuchen, auf der Straße und außerhalb der Zwangsbehandlung Menschen verwirrt und wie den Mitpatienten aus Fantasie gesagt, die Behörden würden ihn anstellen, ich wüßte das genau.
Ich habe mich beim Krankenhaus gemeldet, weil ich schlafen musste und etwas essen.
Ich hatte einen sehr entwickelten IQ und ein möglicherweise antrainiertes eidetisches Gedächnis.
Eine Notiz auf din a5-Zetteln auf dem Krankenzimmer ist Zeichen des Durcheinanders das entstand, wenn die Medikamente meine Hirnstruktur veränderten. (Dort habe ich auf einen Nachbarn geschimpft oder geschrieben ich hätte irgendwelchen Ländern geholfen).
Ich hatte ca. im Februar, März 2011 eine sachliche Begegnung mit der Bildtelepathie von ca. 20 bis 30 Außerirdischen, die sich mir in einem Waldstück zeigten und sich mit mir unterhielten.
Das Krankenhaus ist zerstörerisch, absolut lieblos, beängstigend und voreingenommen eine Behandlung eingegangen, bei der ich nach meiner Erinnerung ohne jede Not (kaputt)-gespritzt wurde.
Nach meiner Erinnerung habe ich akzeptierbare Widersprüche an das Gericht gesendet (können wir gleich gucken) und gern Gitarre gespielt. Ich möchte Sie mit neuem Schwung bitten, zu ermitteln, ob Sie einer leichten schizophrenesken Störung zur Aufnahme irgendeinen Wert beimessen, was eine medizinsche Behandlungsgrundlage betrifft, oder ob Sie vielmehr Erkenntnisse und Beweise haben, dass ich dort geradezu bis die Gabe der Medikamente beweisen würde, dass ich eine psychiatrische Störung hätte, gefoltert wurde, um einen Amtsrichter vor einer Verurteilung wegen Rechtsbeugung zu schützen.
Danke.
Sowie das folgende Schreiben in Form einer Strafanzeige, bzw. Mitteilung an die Polizei:
Ich bitte um Nachsicht, wenn meine Auskünfte kaum neues und dringendes zu bergen scheinen.
Ich denke die vergangenen zwei Stunden brachten bedeutende Erkenntnisse.
In der heutigen Nacht habe ich Akten von einem Gerichtsverfahren aus dem Jahr 2010 und 2011 aufgerufen. Kollegen scheinen sich dabei auch unter Ermittlung von weiteren Umständen (wußte das Gericht von meiner Sicherheitskunst? Hat der Arzt mich auf der Station angegriffen? Konnte ich meinen Zustand der Zeit hinreichend beschreiben, dass auf keinen Fall eine Zwangsbehandlung nötig war und vorgeschoben war, um einen Betreuungsgrund herzustellen) von der kriminellen
Behandlung meiner Person überzeugen, bereits 2010 im Betreuungsbeschluss, auch wenn dies nicht unbedingt bedeutet, dass der Richter sich objektivierbar kriminell verhalten hat, diese
die Dinge aber auch nicht so umfassend überblicken konnte (und leider vielleicht auch nicht ausreichend wollte).
Dabei machte sich ein Gefühl von „einen Rechtstreit gewinnen werden“, „Recht bekommen“, „gewonnen haben“ breit. In der Folge wurde unternommen mich auf grausame Art und Weise mit Elektroschocks, welche der entmenschlichte Angreifer als antipsychotisch vorstellt, in den Fuß geschossen, wie ich es vor
ca. einem Jahr bereits für 5 Moante in den Fuß geschossen wurde (der Angreifer hätte mir damals frei entwickelte Vorstellungen von meiner Zukunft madig gemacht, ich möchte diese Methode, durch
Elektroschocks in die Fußreflexzonen Psychosen heilen zu wollen, streng brandmarken. Ich empfinde nichts als seelischen Schmerz, wenn der Angreifer mich damit gequält hat. Weitere Elektroschocks
werden verabreicht. Insgesamt will ich darauf hinweisen, dass das Blatt, dass ich offenkundig einen Rechtsstreit und im Recht zu sein (wieder-)gewonnen habe, durch größere Anstregnungen durch die
Folterknechte wieder gewendet haben kann. Ihre Kollegen würden breit mit angesehen haben, wie Unrecht mit Drohungen, Schmerz und Erpressung möglicherweise erzwungen wird.
Das ist keine sehr sachliche Beschreibung, aber ich fühle mich vorauseilend meines Erfolges (in einem Streit darum ob ich schrecklichst gefoltert werden durfte) betrogen. Ich verweise darauf, dass ein Aufenthalt bei Ihnen, bei dem ich unfassbar geschrien habe und Angst und Sorge hatte, dass dem ein halbes Jahr Einflüsterungen vorausgingen, ein Onkel hätte seinen Tod vorgespielt, würde nun als Diktator auftreten, Vergewaltigungen in Nachbarwohnungen anweisen und behaupten, er sei für meine Erfolge verantwortlich.