nach der Enttäuschung durch einen Telepathie-Künstler mit oder ohne technische Hilfsmittel, dass ich etwas schreiben würde (das war gerade eben), nun das was ich schreiben würde.
Also aus meiner Perspektive habe ich geschildert, dass ich Dich irre liebe und mir das auch viel geholfen hat, das zu beobachten und zu pflegen.
Es lässt sich schildern, dass ich nach der Schule abweisend begegnet wurde und trotzdem irre verliebt war, das scheint „irre“ übrigzulassen, aber dann kommt, was Du alles nicht weißt, dass ich viel toller war, als gedacht und dann kommt der Einflüsterungs-Anschlag, es hätten langsam alle davon gehört, Felix ist gar nicht schizophren, sondern nach einem ersten kleinen absehbaren Zusammenbruch nach adoleszentem Hau-Ruck, einen Krieg verhindern zu wollen und Begegnung mit einer unerwartet feindseligen berliner Telepathie-Szene nach einem ersten Zuflüstern, möglicherweise von einer Autobahnwachstelle, am möglicherweise 24. Februar 2003, ich könne mit geschlossenen Augen Auto fahren. Sondern Mitte 2003 begegnet mir ein kleines, wohl gut bezahltes, Anschlags-team mit den Worten: „Hallo Herr Longolius, wir sind der französische UN-Botschafter, und wollen Ihnen das Telepathieren beibringen“.
Dies allein hatte ich mir selbst wohl so gut beigebracht, dass es einige Zeit dauerte, bevor die Angreifer einen anderen Ton anschlugen. Nun sei „ich nicht unterrichtbar“. Aber „wen findest Du denn gut?“, „Aha, da müssen wir erstmal recherchieren.“ — „Sie ist eine französische Prinzessin.“
Ca. zwei Wochen später, ich hatte auf der Suche nach ihr in Barmbek eine Tür eingetreten (der Betreuer hat mir abgeraten um Entschuldigung zu beten), weil mir gesagt wurde, dahinter würde sie auf Drogen vergewaltigt, hieß es: „Herr Longolius, sie hat mit [I]hrem Bruder geschlafen.“, im Nachhinein wird klar: Der Angreifer meinte mit seiner Fantasieaussage, sie hätte mit meinem Bruder geschlafen, weil er denken musste, ich wüßte, dass meine Schulfreundin keinen Bruder hat. Wußte ich nicht. Ein nicht vorhandener Bruder hatte in meiner Einschätzung mit ihr geschlafen. „Dann muss sie die Pille danach nehmen“. — „Sie hat eine Rasierklinge geschluckt“.
Wenn Sie verstehen, fast 23 Jahre später, würde ich dann gern einfach zu ihr.







