Ich kann mich nicht besser ausdrücken, ich werde gefoltert und habe ein (missbrauchtes) kleines schizophrenes Syndrom, über das ich zuletzt in Zeitung und Rundfunk Auskunft gegeben hatte.

[Liebe Leute, das Aufrütteln über mein Folterschicksal hat mich heute zum Parteichef der Grünen geführt. Lesen Sie auch diesen Artikel: Vielleicht interessiert es ja Jemanden – Felix Longolius]

Lasst mich an Pflichtbewußtsein meiner eigenen Sicherheitskunst vergehen, also, wenn ich einen Rat gebe, wo man mich zu packen bekommt: Ich bin wochenlang über den Flur einer Essener Psychiatrie geschlurft, habe mich echt mies behandeln lassen, ich hatte, das wurde nun ausreichend zur Kenntnis genommen, eine geniale Sicherheitskunst, die Behörden besser zu befähigen, Verabredungen zu Gewalttaten bearbeiten zu können, sowieso schon viel eingesteckt. Dann will ich eine Rehabilitation erwirken, gut, meine Sicherheitskunst „läuft“ zu dem Zeitpunkt zwar noch, denn 2008 dachte sich der ehemalig begeisterte Lego-Bastler und gelobte Autodidakt den Termin für 2019 aus, aber ich kann ungefähr: richtigerweise beim BGH nochmal vorgesprochen haben.

Dann möchte ich die Weisheit der Juristen. Was mache ich, wenn ich 2013 beim Bundesgerichtshof vortrage, dass man ein Unrechtsurteil oder -Beschluss zu einer gesetzlichen Betreuung gemacht hat, gegen ein Sicherheitsgenie, das davor warnen will, dass man unvorbereitet einen „Prozess wegen einem Revolutionstermin“ übersehen könnte, bei dem ein Revolutionstermin prominent werden würde. Was mache ich in der Rechtsgeschichte, wenn ich darauf hinweise, dass sich der Bundesgerichtshof, XII. Zivilsenat, erdreistet hat, mir in die psychiatrische Unterbingung mit Zwangsmedikation, weil dem Richter ein Zacken aus der Krone fällt, wenn er sich bei mir um Entschuldigung bittet. Was, Sie sehen die Frage schon aufkommen, was zieht dort herauf was die Geschichte der Rechtswissenschaft in Deutschland betrifft. Der Bundesgerichtshof hat dann die richterliche Überprüfung jedweder Zwangsmedikation angeordnet, in einem Verfahren das später von der Webseite entfernt wurde: Ein mit pädophilen Handlungen oder Bedürfnissen therapiewürdig gewordener Straftäter sollte 5mg Abilify nehmen und hat dagegen erfolgreich geklagt. Was wird aus Felix Longolius, dessen juristisches Betreiben in einem Fall eines Pädophilen Recht gegeben wird, der dann nach Bezug einer eigenen Wohnung, im selben Sommer wird, nachdem (!) ich einen Rechtspfleger fordere, ad hoc ohne weitere Fragen die Betreuung vorzeitig eingestellt (oder mit einem Gutachter, jedenfalls wie von selbst). Was mache in Beziehung zum Deutschen Rechtsstaat, wenn ich das nochmal zur Klärung geben will?

Ich bekomme von 30 Anwälten beim Bundesgerichtshof damals Absagen, meinen Fall nicht übernehmen zu wollen. Der BGH selbst will mir wohl durch einen klaglosen (ich hatte nicht geschrieben, bin ich jedenfalls der monolithischen Auffassung) Beschluss, man werde nicht nochmal entscheiden, zum Europäischen Gerichtshof verhelfen. Aber dann werde ich gefoltert! Schlafentzug, ich muss meine Wohnung, eher schwerer aber funktional psychotisch gefoltert, verlassen.

Deshalb vielleicht doch mit etwas mehr Stolz der Ruf in die Politik:

Hallo Herr Barnasack, Sie sind ja sogar Parteichef der Grünen,
kennen Sie mich? Ich heiße auch Felix, aber mit Nachnamen ganz anders.
Longolius
Barnasack
[Darf ich eine Welt anbieten, in der es kompetent und unverfänglich möglich ist, dem humorvollen Psychotiker in spe Auskunft zu geben, zum einen, mich gibt es wirklich und ich bin nicht da um in einer Buchstabenkombination ihren überträgen Botenstoffen im Gehirn einen Afterburner Glückseligkeit zu verschaffen, zum nächsten hatte ich selbst den Scherz nicht gesehen, den man gern von psychogenen männlichen Verwandten kennt: Die Veräppelung. Ich bin aber nicht Ihr Onkel, und mein „Humor“ die beiden Namen gegeneinander aufzustellen hatte nicht im Sinn herauszuarbeiten dass die Namen die Buchstaben „n“ und „s“ gemeinsam haben. Entspannen Sie sich, und alle sind ein Stückchen schlauer.]
keine Gemeinsamkeiten.
Sie sind sehr aggressiv in ihren Statements und zeigen nicht nur klare Kante gegen den politischen Gegner, sondern auch eine Haltung von Ehrrührigkeit, welche dem politischen Gegner zu attestieren sei.
Es ist wirklich unangenehm Sie bei Statements zu beobachten.
Wir gehen mal davon aus, [hier kann ich mich entsinnen, etwas davon geschrieben zu haben, dass Space-Kadette Barnasack meinetwegen Parteichef geworden sei, weil dies dem Verhindern der Wahrnehmung des Folterschicksals des Felix Longolius entsprechen würde; nun, stellen Sie sich vor, Sie haben einen bedeutenden Roman geschrieben über Elektroschockwaffen und die Weltgeschichte würde sich maßgeblich daran, insbesondere dem Maß missbrauchter wünschenswerter Entwicklungen in der medizinischen Rettungstechnologie, entlang des Gegenteils Ihres Romans zum Folterplaneten entwickeln; Dort mache ich herausfordernde Erstgedanken und komme der Sache mit keinem Vergleich näher, die Begriffe erstmal abzustecken. Ich bin der Aufklärer des Menschen über die Elektroschockwaffe. Den Roman finden Sie unter /Buch].
Es erinnert an eine Innenministerin, die so heißt wie ein Elektrostrahlgerät aus Star Trek, während ich einen perfekten Roman für eine zivile Nutzung und starken polizeilichen Einsatz von Supertechnologie vortrage.
Ich verschwende Ihre Zeit.
Wieviele?
Wieviele Folteropfer gibt es zur Zeit in Deutschland, und, ich darf mir noch eine Frage erlauben: Haben Sie Exitstrategien für Pressekonferenzen in denen Sie nach mir gefragt würden?
Sie sind wirklich ein Ekelpaket, was muss man tun, um Sie hinter sich zu wissen?
Ich beschreibe, dass ich eine Gemeinschaft, übrigens eine gesamtdeutsche Gemeinschaft, befähigt habe, philosophisch etwas tatsächlich: gegen Islamismus aufweisen zu können und eine Befähigung, bei „Revolution“ mitreden zu können, insbesondere einem Reduzieren von revolutionären Bestrebungen wie in „die Politiker machen alles falsch“ und „es muss alles anders“.
Werden Sie mich respektieren als Opfer einer Fehlermittlung, bei der eine Hamburger Gesellschaft auf Fehlermittlungen eingegangen ist, ein Sohn ihrer Stadt, bekannt für Arbeiten wie „Medienereignisse – liegt in der gleichzeitigen Übertragung von Medienereignissen in verschiedenen Ländern und Kanälen das Potential eines Weltfernsehsenders“ und „Mr. T-Cup und der (große) Abstimmungsapparat“ sei nun unter die Terroristen gegangen.
Werden Sie dazu eine klare Haltung zeigen können, bei der ich ohne Makel aus einer persönlichen Katastrophe hervorgehe?
Werden Sie beides denken können, dass man mit einer Geheimhaltung einer Elektroschocktechnologie zwar Gewichte für den Kriegsfall trägt, aber doch auch ein ernsthafter Umgang mit den Dingen, bei denen ich kriminell verunglimpft werde und die Erfindung der medizinischen Rettungsdrohne als Quatsch abgetan wird indem mein Lebenswerk negiert wird.
Viele Grüße
Felix Longolius

Ein youtube-Video von meinem Auftritt bei Stern TV finden Sie nochmal hier:

An einer frühen Stelle, wenn der Moderator sagen wird „Sie konnten jede Frau haben“ läge es mir fern, jemals über meine Sicherheitskunst im Fernsehen Auskunft gegeben zu haben, mich zeichnet so viel mehr aus, ich hätte womöglich von den Abstimmungsapparaten erzählt, der Basisdemokratie, welche von einer wissenschaftlichen Weltpolizei beschützt wird, dem Gipfel des Mount Everest, von dem man mit einem Laser durch einen Kristall geleuchtet Abstimmungsergebnisse globaler Abstimmungen (von einer wissenschaftlichen Weltpolizei beschützt, auch, dass man keinen Quatsch entscheidet) bekannt gegeben werden könnten. Aber der Moderator hatte bereits ebenfalls Flausen im Kopf, ich würde in irgendeiner Form wirklich zu einer Revolution aufrufen. Also da müssen Sie nochmal gucken, ich habe im Jahr 2000 die Webseite weltpolizei.de registriert und es scheint Aussage gegen Aussage zu stehen, aber ich habe überhaupt keine Bemühungen gezeigt, eine Revolution herbeizuführen und 2009, nach wenigen Monaten, entwickelt, dass es sehr klug ist was ich gemacht habe, wenn ich mich bei der Polizei dafür anzeige [dann Elektroschocks gegen den Kopf, sodass ich etwa irritiert bin], wenn ich mich bei der Polizei dafür anzeige. Jedenfalls war das dann bekannt.

Ich bin nicht ganz zufrieden, dass ich Ihnen überhaupt anbiete, dies als Aussage gegen Aussage zu empfinden. Es ist ein vollkommenes Kopfkino, mir die Ernsthaftigkeit meiner Sicherheitskunst absprechen zu wollen. Dann ist alles in Ordnung.

Wenn es Sie interessieren will: Vielleicht interessiert es ja Jemanden – Felix Longolius, dort bin ich nochmal im Video, tagesaktuell, etwas angestrengt, da mit ein Elektrokanonenpilot in den Schritt schießt und mich damit in Folterqualen zum Onanieren bringt, welches ich kurz vorher im Video versuche vorzuführen. Wir sind der Meinung: Das war Spitze!

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